Internet und Handy an Bord erlaubt

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Oman Air ist die erste Fluggesellschaft, die jetzt drahtlos die Internet-Nutzung und das Mobiltelefonieren im Flugzeug erlaubt.

Damit setzt Oman Air einen Meilenstein in der Geschichte der Luftfahrt. Mit Hilfe einer innovativen Technologie können Passagiere bequem von ihrem Platz aus mit dem Laptop online gehen, Nachrichten verschicken oder mit dem Handy telefonieren.

"Wir freuen uns, die Pioniere zu sein, die das digitale Zeitalter ins Flugzeug bringen. Bis zum Sommer werden wir unsere gesamte A-330-Flotte mit dem vollen digitalen Leistungspaket ausgestattet haben. Dieser großartige neue Service beschert den Fluggästen eine ganz neue Flugerfahrung und ergänzt die exklusive Ausstattung, die wir sowohl in der Business und First als auch in der Economy Class bieten", sagt CEO Peter Hill.

Die Jets sind mit dem "ALNA V2 System" von Airbus ausgestattet und nutzen die schnelle Swift-Broad-Band-Lösung (SBB) des Anbieters Honeywell. Der Zugang funktionert wie an jedem anderen öffentlichen W-Lan-Hotspot, aber nicht nur für Handys, sondern auch für Laptops.

Der Einführungspreis für die Verbindung pro Flug beträgt 29,95 US-Dollar für 26 MB Datenvolumen. Was darüber hinausgeht, wird mit 0,006 Dollar pro KB berechnet. Der Preis für den Versand von E-Mails beträgt 9,95 Dollar, wobei für Anhänge zusätzlich 0,006 Dollar anfallen. Für den Webchat gilt eine Flatrate von 4,95 Dollar.

Einige Regeln hat die Fluggesellschaft jedoch festgelegt beziehungsweise vorgegeben bekommen: Während Start und Landung sowie zu Ruhezeiten bei Nachtflügen ist das Telefonieren nicht erlaubt. Die Kosten entsprechen dem Roaming im Ausland und werden über den jeweiligen Mobilfunkanbieter nach dessen entsprechenden Auslandsgebühren abgerechnet.

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