Größere Transparenz bei Flüssigkeitsregeln

Barig-Generalsekretär Martin Gaebges
Ingrid Friedl/Barig
Barig-Generalsekretär Martin Gaebges

Die EU lockert das Verbot der Flüssigkeitsmitnahme für Duty-free-Einkäufe aus Nordamerika. Für den Airliner-Verband Barig eine kleine Verbesserung. Deren Generalsekretär Gaebges fordert jedoch eine einheitliche Regelung.

Damit lockert die EU die umstrittene Flüssigkeitsregelung. Für die Airline-Vertretung Barig ist dies eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur vorherigen, restriktiveren Praxis. Allerdings befürchtet das Barig eine zunehmende Intransparenz bei den Flüssigkeitsregeln. "Allmählich wird es zu einer Wissenschaft, was Passagiere  wann, wo und auf welcher Flugstrecke mit an Bord nehmen und beim Umsteigen weiter transportieren dürfen", beklagt Barig-Generalsekretär Martin Gaebges.

Der Verband fordert daher eine Regelung, die weltweit gilt und die die Passagiere nicht unnötig verwirrt. Gaebges setzt dabei auch auf den möglichen Einsatz so genannter Flüssigkeits-Scanner.

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