Europcar zieht es in City-Wohnlagen

Europcar-Geschäftsführer Roland Keppler
PR
Europcar-Geschäftsführer Roland Keppler

Europcar rückt näher an seine Kunden ran. Am Wochenende hat der von Roland Keppler geführte Autovermieter in Hamburg erstmals eine City-Station in St. Pauli eröffnet. Das ist der Startschuss für ein neues Filialkonzept.

Rita Münck

Die neue Filiale im Hamburger Stadtteil St. Pauli soll nur der Anfang sein. Schon bald will Keppler zwei bis drei weitere Stationen in den angesagten Innenstadt-Wohnlagen von Hamburg eröffnen. Verhandlungen laufen auch für eine solche Filiale am Steintor in Hannover sowie für In-Standorte in Frankfurt und Stuttgart.

Ziel von Europcar ist es, die jungen, modernen und mitunter auch umweltbewusst denkenden Menschen dort zu erreichen, wo sie leben und ihre Freizeit verbringen: Von Kleinwagen über Kombi und Cabrio bis hin zum Transporter will Europcar in den City-Station alle gängigen Fahrzeugtypen anbieten. Nur größere Lkw könnten dort aus Platzgründen nicht vermietet werden.

Das City-Konzept ist Teil einer großen Europcar-Marketing-Aktion: Europcar will sichtbarer und erlebbarer werden. Neben den neuen Stationen soll dabei schon bald auch Kinowerbung helfen.

Derzeit ist Europcar mit 577 Stationen in Deutschland vertreten. Das Gros befindet sich in Gewerbegebieten, da sich das Angebot von Europcar bislang eher an Geschäftsreisende richtet. 33 Stationen sind an deutschen Flughäfen und 66 an größeren Bahnhöfen im Land zu finden.

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

stats