Anflug auf die schwarze Null

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Der in Houston beheimatete US-Mega-Carrier hat die Rückkehr in die Gewinnzone nur um Haaresbreite verfehlt.

Zunehmend erfolgreicher ist Continental Airlines derzeit mit dem Füllen der Flotte. So verbesserte sich der Sitzladefaktor um weitere 3,1 Punkte auf 85,1 Prozent. Dies reichte allerdings nicht, um den dramatischen Yield-Verfall bei den Vollzahlern auszugleichen. Unter dem Strich steht bei den Passage-Erlösen zudem ein Umsatzrückgang von 21,6 Prozent auf 2,9 Mrd. Dollar (2,0 Mrd. Euro).

Wie bei United (siehe Link) wächst auch bei Continental mittlerweile das Regionalgeschäft wieder. Die Texaner melden aktuell einen Zuwachs von 0,5 Prozent auf 4,6 Mill. Passagiere für das September-Quartal.

Am 27. Oktober 2009 tritt Continental Airlines nun dem Luftfahrt-Bündnis Star Alliance bei. Der stets auf Eigenständigkeit bedachte Carrier aus Houston verdichtet dann das Streckennetz der globalen Allianz mit Flügen zu 133 Airports in den USA sowie 134 außerhalbs. Und: Im Vergleich zu den Mitbewerbern in den USA kommt auch die Flotten-Erneuerung bei Continental voran. Jüngst wurden wieder 19 ältere Boeing B-737 ausgemustert und sechs neue B-737-900 in Betrieb genommen.

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