Wettbewerb für touristische Nachwuchskräfte (mit Bildergalerie)

Jetzt noch schnell für Top unter 30 bewerben!

Die fvw sucht auch 2019 junge Touristik-Talente.
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Die fvw sucht auch 2019 junge Touristik-Talente.

Die Zeit läuft: Am 15. Mai endet die Bewerbungsfrist für den Nachwuchswettbewerb "Top unter 30“. Er bietet eine besondere Chance für Nachwuchstouristiker in der Branche, für sich selbst zu werben. Wer war bereits dabei? In einer Bilderstrecke zeigen wir die Gewinner der vergangenen Jahre.

Schließlich spielt Selbstmarketing für die Karriere eine entscheidende Rolle. Teilnehmen können erfolgreiche Touristiker, die das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben. Bereits zum siebten Mal will der fvw-Wettbewerb zeigen, welche jungen, vielleicht noch unbekannten Talente in der Branche schlummern.

Ausgezeichnet werden junge Touristiker, die Lust auf Karriere haben und besonders engagiert sind. Gefragt sind motivierte Nachwuchskräfte, die durch außergewöhnliche Leistungen auffallen. Es spielt keine Rolle, ob sie sich dabei bei Veranstaltern, Leistungsträgern, Reisebüros oder als Jungunternehmer hervorgetan haben. Entscheidend sind persönliche Leistungen, kreative Ideen oder der Mut, etwas Neues auf die Beine zu stellen. Dabei können sich die jungen Talente selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. So können sich Chefs, Mentoren, Kollegen oder Geschäftspartner beim Nachwuchs für seine außergewöhnlichen Leistungen bedanken und ihn gleichzeitig durch diese Wertschätzung weiter motivieren.

Aus allen Einsendungen werden besonders beeindruckende Kandidaten ausgewählt, die in die Endrunde kommen. Eine hochkarätige Fachjury kürt die fünf Sieger. Die große Preisverleihung findet im September beim fvw Kongress vor internationalem Touristikpublikum statt.

Doch jetzt heißt es erst einmal schnell und unkompliziert das Bewerbungsformular ausfüllen – bis zum 15. Mai unter: go.fvw.de/top30

Welche Touristiker waren schon bei "Top unter 30" dabei? In einer Bildergalerie zeigen wir die Gewinner der vergangenen Jahre.

Die Gewinner der vergangenen drei Jahre: Top unter 30 – Rückblick


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