USA

Auslandsgeschäft erholt sich auf niedrigem Niveau

03.08.2004, 00:00 Uhr

Die Wende im US-Incoming-Geschäft ist geschafft. Davon gehen zumindest die Analysten von Pricewaterhouse Coopers (PWC) aus. Für das vierte Quartal 2004 erwarten sie einen Anstieg der Einreisezahlen aus Übersee von 3,1 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal. Wesentliche Ursachen für die Erholung des Geschäfts sind laut PWC der schwache US-Dollar, die anziehende Konjunktur in vielen Quellmärkten und die Tatsache, dass es längere Zeit keine Terroranschläge mehr in den USA gegeben habe. Belastend wirkten sich jedoch die verschärften Einreisevorschriften aus. Noch immer erreiche das Übersee-Aufkommen gerade 70 Prozent des Rekordniveaus aus dem Jahr 2000. Nur noch neun Prozent der Hotelnachfrage entfallen damit auf Gäste aus Übersee - vor der Krise waren es 13 Prozent.

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