Teckentrup setzt Warnsignal für Condor

13.05.2004, 00:00 Uhr

„Die Lage ist ausgesprochen ernst.“ So leitet Ralf Teckentrup, Thomas-Cook-Vorstand mit Verantwortung für die Fluggesellschaft, ein Interview mit der Mitarbeiterzeitung „Connect“ ein. „Wir arbeiten zu Kosten, die ganz klar nicht wettbewerbsfähig sind, zu denen wir unser Produkt nicht verkaufen können, weder als Thomas Cook noch als Condor.“ Das Interview erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem die Verhandlungen mit den Gewerkschaften beginnen. Durch mehr Umsatz und geringere Kosten müsse Condor um 200 Mill. bis 250 Mill. Euro besser werden. „Wir müssen uns auf die Themen konzentrieren, die für unser Überleben in den nächsten Monaten wichtig sind und diese mit höchster Priorität bearbeiten.“ Es werde aber voraussichtlich 12 bis 24 Monate dauern, bis Condor neue Märkte erschlossen habe.

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