Regierung

IHK-Pflichtmitgliedschaft bleibt

09.06.2004, 00:00 Uhr

Auch für Reiseunternehmen keine Entlastung in Sachen IHK-Mitgliedschaft: Die Bundesregierung beabsichtigt nicht, die Pflichtmitgliedschaft ganz oder teilweise aufzuheben. Dies betont sie in ihrer Antwort auf eine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion. Die Kammern in der Form öffentlich-rechtlicher Körperschaften seien als Selbstverwaltungseinrichtungen der Wirtschaft weiterhin erforderlich und "sachgerecht". Gleichwohl will die Regierung die weitere Entwicklung beobachten. Die Regierung betont die Bedeutung der Kammern bei der Ausbildung, der Betreuung von Sachverständigen, der Existenzgründungsberatung und der Bearbeitung von Wettbewerbsverstößen. Zudem habe sich die durchschnittliche Beitragslast eines IHK-Mitglieds von 1998 bis 2002 von 183 auf 161 Euro vermindert.

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