FVW

Dokumentation zu Europas Top-150-Veranstaltern

28.05.2004, 00:00 Uhr

Der heutigen FVW-Ausgabe liegt die neue Dokumentation „Europäische Veranstalter“ bei. Sie enthält neben dem Ranking der 150 größten europäischen Reiseunternehmen aus 15 Ländern Analysen zur aktuellen Situation in allen großen europäischen Quellmärkten. Nach Recherchen der FVW steuern die europäischen Reiseveranstalter dieses Jahr auf ein Umsatzplus von etwa vier Prozent zu. Nach einem lebhaften Start ins Kalenderjahr ließen die Buchungen in den großen Quellmärkten Deutschland, Großbritannien und Skandinavien in den vergangenen zwei Monaten wieder nach. Der Rückblick auf 2003 zeigt, dass Umsatzrückgänge unter den 150 Firmen die Regel waren. Allerdings beeinflusst ein Sondereffekt das Ranking: In Euro gerechnet fallen die Abweichungen für alle Unternehmen, die nicht in Euro bilanzieren - also insbesondere die britischen und Schweizer Unternehmen - noch gravierender aus. Ihre Heimatwährung hatte 2003 gegenüber dem Euro an Wert eingebüßt. Ein krasses Beispiel ist First Choice: In Pfund machte der Konzern ein Umsatzplus von drei Prozent. In Euro stellte sich hingegen ein Rückgang um sechs Prozent ein. Alles in allem kommen die Top Ten Europas auf 41 Mrd. Euro Umsatz - 5,3 Prozent weniger als im Jahr 2002. Anders als die Massenveranstalter legten Spezialisten wie etwa Kreuzfahrtanbieter und viele mittelgroße Veranstalter zu.

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