FDP

Rundfunkfinanzen nicht auf Kosten der Hotelbranche sanieren

16.09.2004, 00:00 Uhr

Die Streichung des Hotelprivilegs im Rahmen der Rundfunkgebührendebatte wäre eine unsinnige und nicht hinzunehmende Benachteiligung der deutschen Hotelbranche gegenüber den europäischen Konkurrenten. Das meint der tourismuspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Ernst Burgbacher. Bisher zahlen Hotels in Anlehnung an die tatsächlichen Belegungsquoten der Zimmer nur die Hälfte der Fernsehgebühr. "Angesichts der Tatsache, dass die Auslastung der Hotelzimmer im Schnitt bei 40 Prozent liegt, ist dieser Wert ohnehin eher zu hoch bemessen", findet Burgbacher. Eine komplette Streichung des Hotelprivilegs würde die deutsche Hotellerie mit über 80 Mill. Euro zusätzlich belasten. Die FDP fordert daher die Ministerpräsidenten auf, nicht am Hotelprivileg zu rühren.

0

Zuletzt kommentiert

  1. 1. fvw Destination Germany Day
    (0)
    Norderney bindet Insulaner bei Tourismus ein Letzter Kommentar: 16.01.2019 von Michael Schroeder
  2. 2. Neuregelung
    (0)
    Lufthansa setzt ADM-Gebühren hoch Letzter Kommentar: 16.01.2019 von Andreas Schulte
  3. 3. An junge EU-Bürger
    (0)
    EU verschenkt 14.500 Tickets für Europa-Reisen Letzter Kommentar: 16.01.2019 von Dietmar Rauter
  4. 4. Ausfalllawine
    (0)
    Streik der Sicherheitsleute trifft deutsche Airports heftig Letzter Kommentar: 15.01.2019 von Dietmar Rauter
  5. 5. Dynamische Reiseproduktion
    (0)
    Condor bringt neuen Gepäcktarif für Veranstalter Letzter Kommentar: 15.01.2019 von Andreas Schlehuber
 
Folgen Sie uns:
Top
© 2019 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Über uns FAQ Impressum AGB Datenschutz Kontakt Mediadaten