ERA-Tagung

Regionalflieger unter Druck

01.10.2004, 00:00 Uhr

Europas Regional Carrier, die sich im Regionalfliegerverband European Regions Airline Association (ERA) organisiert haben, stehen vor großen Herausforderungen: Im ersten Halbjahr 2004 fiel der durchschnittliche Flugpreis im zweistelligen Prozentbereich. Immerhin erhöhte sich die Passagierzahl um 4,3 Prozent, der Sitzladefaktor stieg um fast zwei Punkte auf 59,7 Prozent. Wie schwierig das Regionalgeschäft ist, zeigen die jüngsten Marktaustritte von ERA-Mitgliedern wie Air Littoral, Azzurraair, Duo, Fairlines und Jet Magic. Die ERA veröffentlicht gebündelt Daten ihrer Mitglieder, die zusammen 1084 Flugzeuge betreiben, darunter 575 Jets. Dieses Jahr traten der ERA allein zehn Fluggesellschaften bei, unter anderem Adria Airways (Slowenien), Air Southwest und Air Wales (beide Großbritannien), Helvetic Airlines und Club Airways (beide Schweiz), Carpatair (Rumänien), Club Air (Italien) und Kogalymavia (Russland). Das langjährige Mitglied Fly BE (Großbritannien) ist hingegen ausgetreten und gehört nun der European Low Fares Airline Association an.

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