DIHK gegen "Gebührenabzocke" bei Hotels

24.09.2004, 00:00 Uhr

Schweres Geschütz gegen die geplante Erhöhung der Gebühren für Rundfunkgeräte in Hotels fährt nach der FDP und dem Dehoga nun auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf: Das schnelle Geld für die defizitären öffentlich-rechtlichen Anstalten müssten Hotels und Kunden teuer bezahlen, so der DIHK. Nach Verbandsschätzungen zahlten Hotels schon jetzt für ihre 800.000 Fernseher über 77 Mill. Euro Gebühren pro Jahr. Fiele die bisherige Hotelpauschale von 50 Prozent weg und würden die GEZ-Gebühren wie beantragt steigen, drohe eine Mehrbelastung von 88 Mill. Euro jährlich. Der DIHK fordert, Rundfunkgebühren für Hotels nicht weiter anzuheben, sondern gänzlich abzuschaffen.

0

Zuletzt kommentiert

  1. 1. fvw Destination Germany Day
    (0)
    Norderney bindet Insulaner bei Tourismus ein Letzter Kommentar: 16.01.2019 von Michael Schroeder
  2. 2. Neuregelung
    (0)
    Lufthansa setzt ADM-Gebühren hoch Letzter Kommentar: 16.01.2019 von Andreas Schulte
  3. 3. An junge EU-Bürger
    (0)
    EU verschenkt 14.500 Tickets für Europa-Reisen Letzter Kommentar: 16.01.2019 von Dietmar Rauter
  4. 4. Ausfalllawine
    (0)
    Streik der Sicherheitsleute trifft deutsche Airports heftig Letzter Kommentar: 15.01.2019 von Dietmar Rauter
  5. 5. Dynamische Reiseproduktion
    (0)
    Condor bringt neuen Gepäcktarif für Veranstalter Letzter Kommentar: 15.01.2019 von Andreas Schlehuber
 
Folgen Sie uns:
Top
© 2019 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Über uns FAQ Impressum AGB Datenschutz Kontakt Mediadaten