BDO legt bei der EU Beschwerde gegen Österreichs Mautordnung ein

01.06.2004, 00:00 Uhr

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (BDO) legt bei der EU-Kommission Beschwerde gegen die österreichische Mautordnung ein. Laut dieser sind Fahrer von Kraftomnibussen verpflichtet, während der Fahrt auf mautpflichtigen Strecken bei Durchfahren jeder Mautbuchungsstelle auf die ordnungsgemäße Entrichtung der Maut zu achten. „Diese Kontrollpflichten des Fahrers sind nach Auffassung des BDO praxisfern und nur schwer durchführbar“, sagt BDO-Präsident Norbert Rohde. „Es kann in niemandes Sinne sein, die korrekte Abbuchung einer Maut über die Sicherheit auf der Straße zu stellen.“

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