Flughafen Amsterdam

Bruchlandung wird untersucht

Nach der Bruchlandung einer Maschine der britischen Regional-Fluggesellschaft Flybe suchen die Behörden nach der Unfallursache. Womöglich lag es am Sturm.

Unklar sei, ob der schwere Sturm verantwortlich war, teilte ein Sprecher des Flughafens Schiphol mit. Die Maschine aus Edinburgh war am Donnerstag auf die Landebahn geprallt, so dass das Fahrgestell durchbrach. Die 59 Menschen an Bord kamen mit dem Schrecken davon, niemand wurde verletzt. Die Maschine sollte von der Bahn in einen Hangar transportiert werden.

Schon während des Landeanflugs hatte der Pilot Probleme durch den heftigen Wind, wie der Sprecher des Flughafens mitteilte. Hilfsdienste waren ausgerückt, um für den Notfall zur Stelle zu sein. Doch sie mussten nicht eingesetzt werden. Durch den Vorfall war der Betrieb auf dem Flughafen nicht beeinträchtigt worden. Allerdings mussten wegen des schweren Sturms mehr als 100 Flüge annulliert werden, Dutzende hatten Verspätung. (dpa)

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