Coronavirus

Lufthansa verlängert Flugstopp nach China

Lufthansa steuert Peking auch mit Maschinen des Typs Airbus A-380 an. Aufgrund des Flugstopps bleiben diese jedoch aktuell am Boden.
Alex Tino Friedel/DLH
Lufthansa steuert Peking auch mit Maschinen des Typs Airbus A-380 an. Aufgrund des Flugstopps bleiben diese jedoch aktuell am Boden.

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Chinesen steigt. Darauf reagiert die Lufthansa und setzt ihre Flüge zum chinesischen Festland länger aus als ursprünglich geplant.

 So hatte den Kranich in der vergangenen Woche einen Flugstopp in Richtung Volksrepublik bis 9. Februar verkündet. Nun wird diese Frist zum Teil deutlich verlängert. Nach eingehender Bewertung der aktuellen Lage hat die Lufthansa-Gruppe entschieden, die Flüge von Lufthansa, Swiss und Austrian von und nach Peking und Schanghai bis zum 28. Februar zu streichen. Nanjing, Shenyang und Qingdao werden sogar bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März nicht mehr angeflogen. Flüge nach Hongkong finden dagegen wie gewohnt statt.

Insgesamt bietet die Lufthansa-Gruppe 54 wöchentliche Flüge in die Volksrepublik an. Sie alle entfallen in den kommenden Wochen. Die 19 wöchentlichen verbindungen in das Sonderverwaltungsgebiet Hongkong werden dagegen derzeit noch alle durchgeführt.
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