Wochenschau

Alles neu bei der fvw 2011!

Das Jahr geht zu Ende. Zeit für eine kurze Bilanz in eigener Sache und den Blick nach vorn.

von Klaus Hildebrandt, 23.12.2010, 15:38 Uhr

25 prall gefüllte fvw-Ausgaben, im Schnitt werktäglich über 20 News und längere Berichte auf www.fvw.de, erfolgreiche und gut besuchte Veranstaltungen wie den fvw Kongress in Köln, den fvw Online Marketing Day in Frankfurt und fvw Workshops in Dubai, Ägypten, Mallorca und der Türkei – für unsere Redaktion geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Um zum Glück zieht seit dem Sommer auch das Anzeigengeschäft wieder an.

Wir freuen uns diesmal ganz besonders auf das nächste Jahr: In der Redaktion wird intensiv an der ersten Ausgabe 2011 gearbeitet, die am 7. Januar erscheint. Sie wird in einem komplett neuen Design erscheinen. Und wir haben die Heftstruktur überarbeitet: Wir ordnen die bisherige Fülle von kleinen Rubriken neu, um Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und interessanter präsentieren zu können.

Wir spielen damit die Stärken eines Print-Magazins voll aus und grenzen den Marktführer unter den Touristik-Fachzeitschriften noch stärker von unserem umfangreichen Internet-Angebot ab: Das tägliche Nachrichten-Rauschen findet online statt, unser Magazin liefert die Hintergründe, die Analysen, das Praxiswissen und mit Reportagen, Porträts und Interviews auch Lesevergnügen.

Denn Print-Titel sind auch im Internet-Zeitalter sehr lebendig – wenn sie gut gemacht sind. Gerade Magazine und Zeitschriften wie die Zeit, die Welt am Sonntag und die FAZ am Sonntag oder auch der Spiegel sind erfolgreich, auch bei jüngeren Lesern. Denn sie erklären die Zusammenhänge dieser Welt, die sich nicht allein über Kurznachrichten bei Facebook und Twitter oder die reine Online-Lektüre erschließen. Unsere Branche wird immer komplexer, da sind Einordnung und Know-how gefragt.

In einem zweiten Schritt werden wir im Februar auch unser Portal fvw.de komplett überarbeiten. Mit der neuen Website und unseren Newslines am Morgen und am Nachmittag verpassen Sie dann wirklich nichts mehr in unserer spannenden Branche!

Zunächst aber möchte ich mich im Namen der gesamten Redaktion und des Verlags für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bedanken! 2010 war wieder ein spannendes Jahr und 2011 werden uns die Themen und Ideen bestimmt nicht ausgehen.

Unsere Blogs gehen bis zum Januar in die Winterpause. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg für das neue Jahr!

Kommentare

von Burckhard Specht, 23.12.10, 16:25
Allen Akteuren der fvw ein besinnliches Fest und viel Erfolg in 2011.

von Ina Siegel, 23.12.10, 16:34
Die Lauf-Abenteurer wünschen allen fvw'lern auch frohe Weihnachten, alles Gute im neuen Jahr und wir freuen uns schon auf die nächsten fvw-Workshops. Herzliche Grüße Ina und Andreas

von Skeptiker, 23.12.10, 17:10
In der Weihnachts-Wunschliste in den heutigen News fehlen ja die fvw-Leser!? Nasowas. Die sind doch eine große und wichtige Touristikergruppe *smile Ich persönlich (groß, aber nicht wichtig) würde mich über eine für den kleinen Bildschirm angepasste Mobilversion von fvw.de freuen. Angesichts des hohen Gewichts, den "mobile" Themen bei Ihnen online und gedruckt haben, eine überraschende Auslassung. Die aber ganz gewiss bald behoben wird. Erholsame Feiertage und uns allen einen möglichst arbeitsreichen Höchstbuchungsmonat.

von Walter Krombach, 23.12.10, 17:22
Seit den Zeiten der Vorgänger-Publikation der 60er Jahre, einer Touristik-Fachbeilage der damaligen Zeitschrift "Der Wirtschaftscorrespondent", über die "Fremdenverkehrswirtschaft International" bis zum griffigen Titel "fvw", den in der Touristik jeder sofort versteht, hat sich das führende Branchenblatt immer mal wieder "gehäute" - und es wurde dabei immer wieder noch ein Stückchen besser. Im Kern blieb es aber stets ihrer seriösen Linie treu, verantwortet von nur 3 Chefredakteuren in über 40 Jahren: Dieter Niedecken, Ines Niedecken und Klaus Hildebrandt - wo gibt's soviel Kontinuität sonst noch? Nicht zu vergessen das professionelle, meist ebenfalls langjährige Redaktions- und Verlagsteam! Von dem genannten Anfang an war die fvw mein wichtigster Informationsbegleiter, und, lieber Herr Hildebrandt, wenn ich gelegentlich mal kritisch oder auch ungeduldig mit den Füßen gescharrt haben sollte, dann wollte ich das stets nur als konstruktiv gewertet wissen, wie das unter so langjährigen Wegbegleitern möglich sein sollte. Als Print-Fan bin ich nun sehr auf das neue fvw-Outfit und die angekündigte, noch bessere Inhaltsgestaltung gespannt, den Gutes kann bekanntlich immer noch besser werden. In diesem Sinne der fvw ein herzliches Dankeschön für 2010, besinnliche Weihnachtstage, keine Branchenkatastrophen, die den Feiertagsfrieden zwischen den Jahren stören und auf Wiederlesen und auf Wiedersehen in einem sicher nicht weniger spannenden Jahr 2011.

von Jürgen B., 23.12.10, 23:46
Für manche Leute ist weniger mehr. Die Morning News lese ich (aus Zeitgründen) selten, aber die TLhemen des Tages in der Newsline sind Mindestprogramm. Die Printausgabe vertieft wichtige Themen oder bringt sie erneut ins Gedächtnis. Insgesamt unverzichtbare Informationsquelle für die Deutsche FremdenVerkehrsWirtschaft International :-D Auf eine spannende Erstausgabe 2011 *\*/*

von Mario Bönicke, 24.12.10, 08:00
Schön, wenn man auch nach Weihnachten noch etwas Neues bekommt. Ich freue mich auf die 1/11. Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein tolles Jahr 2011! Mario Bönicke

von Bernd Brümmer, 24.12.10, 12:38
entspannte feiertage und einen guten rutsch dem gesamten fvw-team freuen wir uns gemeinsam auf ein spannendes 2011 bernd brümmer

von Wolfgang Hoffmann, 27.12.10, 13:25
Vulkanaschewolke, Fluglotsenstreik, Schneechaos... Viele von uns haben Federn lassen müssen, haben Mehrarbeit gehabt und letztlich Provisionsverluste. Natürlich konnten wir uns in den Medien als persönliche Problemlöser präsentieren, aber in Wirklichkeit haben diese Unregelmäßigkeiten im Geschäftsablauf auch die Schwächen des Systems offenbart. 1. wir sind von einander absolut abhängig, VAs, Airlines, wir Reisemittler, Kunden, ohne, dass wir wirklich miteinander perfekt arbeiten 2. wir haben Notfallpläne, die niemals optimiert wurden, die neue Medien (wie Facebook oder Twitter) nicht unbedingt eingebunden haben Jetzt gilt es für viele von uns, die Fälle abzuarbeiten, die schief gelaufen sind, wo Kunden Verlust an Qualität erleiden mussten. Und wieder sind wir es, die den ganzen Frust abbekommen, die mit den Airlines und VAs streiten müssen, wer denn Schuld gehabt hat an den Fällen, die nicht im "Handbuch-der-Touristik" stehen. Mein Ansatz ist eine breite Diskussion unter uns Reisebüros, unter uns QTAlern und unter uns allen, Vertrieb, Airlines, Veranstalter. Dabei müssen alle das Problem als geesamtes Problem ansehen und nicht eifersüchtig eigene Pfründe bewahren wollen. Das geht nur über Diskussionsmedien, die Kooperations-, Fraktionsübergreifend informieren und einen Austausch ermöglichen. Diese Abschottung von Kooperationsforen sogar inner QTAlich ist die schlechteste aller Möglichkeiten. Ich rege deshalb eine Plattform bei Facebook an, die Gruppe "Touristik". Was haltet Ihr davon?

von Franz-R. Larisch, 27.12.10, 13:52
Was wären wir Touristiker ohne die uns begleitenden Fachzeitschriften, insbesondere die FVW? In diesem Sinne dem gesamten FVW-Team einen guten Rutsch in ein gutes und erfolgreiches Jahr 2011!

von Günther W., 27.12.10, 14:25
Ein "Gut-Mensch", der Wolfgang Hoffmann, wenn ich mir den letzten Absatz seines Kommentars anschaue - vielleicht zu gut für diese Welt, pardon, diese Branche, so nach dem Mainzer Fassenachtsmotto-Wunsch "Allen wohl, und niemand weh', Fassenacht beim MCC". Finden denn diese Diskussionen nicht längst statt, an den Tagungen der Kettenchefs, Kooperationsmitglieder, im DRV, im ASR etc.? Nach meiner Beobachtung finden sie kaum statt: Die Wortmeldungen kann man meist an einer Hand abzählen, wenn man die Schilderung von Einzelschicksalen abzieht, bei denen ohnehin keiner zuhört. Und was die absolute Abhängigkeit voneinander angeht: Die wird doch zu Lasten der Inhaber geführten Reisebüros seit Jahren eher konsequent abgebaut. Und die Konzern-Anhängsel-Büros sind doch nur ein wehrloser Spielball der jeweiligen Vertriebsstrategie, wenn sie mal wieder im Rahmen einer Kostensparaktion von blutleeren shareholderorientierten Vorständen, unterstützt von McKinsey & Co. auf den Kopf gestellt wird. Da hilft dann nur noch beten - oder aber eine Top-Leistung, der schließlich der Kunde bereit ist zu bezahlen, denn von den Provisionen wird das auf Dauer nicht mehr möglich sein: Das ist die Chance der Unabhängigen.

von Wolfgang Hoffmann, 27.12.10, 15:16
Ernsthaft: Wenn ich näheres in Erfahrung gebracht habe, dann berichte ich von unseren Bugs, von den "Schneekatastrophen", die unsere Kunden betreffen, von den Unfähigkeiten und Überforderungen, denen unsere Kunden ausgesetzt waren. Aber, wo ist denn unsere "Führungsrolle" bei den letzten Katatstrophen in unserer Branche abgeblieben? Wir, die Reiseprofis durften doch in Wahrheit wieder nur die Ausputzer spielen bei den Szenarien. Wir durften die geballte Ahnungs- und Planlosigkeit in salbungsvollen Trost kleiden. Unsere Position ist bei allem, was nicht glatt läuft in der Touristik die mieseste nach der Position der Kunden. Und das alles, obwohl bei uns doch die Fäden zusammenlaufen sollten, wo der Anfang des Fadens und oft genug das Ende ist. In der weiteren Wertschöpfungskette ist unser Kunde, den wir zum größten Teil noch Face-to-Face kennen nur noch eine Buchungsnummer! Wir kennen unsere Kunden. Und so jemanden kann man nicht einfach an den Nächsten weiterreichen, den seine offenkundige Planlosigkeit bei Schnee- oder Vulkanaschekatastrophen nicht näher berührt. Wir müssen uns die Verantwortung zurück holen, sonst sind wir den Kunden tatsächlich irgendwann scheißegal! Dann ist es wurscht, ob jemand einen online Buchungsautomaten bedient, oder bei uns einen Kaffee kriegt und wir uns gnädig die Beschwerden anhören!

von Wolfgang Hoffmann, 27.12.10, 15:26
@Günter W., bei allem Helau und Alaaf, von welcher "Top-Leistung" wird denn da geredet? Wir können "Top-Leistungen" vollbringen, dass sie einfach pyramidesk erscheint, dass noch Generationen davon erzählen..., wenn die Nächsten in der Wertschöpfungskette der Touristik - und diesmal waren es eben die Carrier, Flug, Schiene und Straße - diese Top-Leistungen aus purem Unvermögen und aus reinster Planlosigkeit schreddern, dann sind wir die Deppen! Und es ist absolut bescheuert, wenn wir uns im RB den Heiligabend um die Ohren schlagen, aber der Veranstalter hat sein Band laufen und feiert Heilige Nacht. Hat jemand eine Ahnung, wieviel Hass aufkommt, wenn man zu hören bekommt: "Sie rufen außerhalb unserer Geschäftszeiten an...", und am anderen Ohr zetern einem die Kunden ins Ohr, dass der Handyakku gleich leer sei, wann s denn jetzt eigentlich losgehe?! Das zum Thema "Karneval" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

von MLinnhoff, 28.12.10, 13:06
Die Kontinuität der fvw ist wahrlich unbeschreiblich. Im Brainpool der Touristikbranche werden die wirklich wichtigen Themen unserer Branche bewegt. Layoutfragen, Inhaltsgestaltung und so weiter und so fort. Meine Herren das ist und bleibt, meiner Ansicht nach Schmuck am Nachthemd, solange man nicht den Mut hat die wirklichen Probleme unserer Branche anzusprechen, auch wenn gerade mir bewußt ist, wie waghalsig das ist. Gutmenschentum und Wirklichkeitsverweigerung werden uns Angesicht der z. B. bevorstehenden Marktbereinigung hin zum Direktvertrieb, Aida geht ja mit gutem Beispiel voaran, nicht wirklich helfen. Aus meiner Sicht stehen wir vor einem großen Umbruch in der Branche und wir freuen und über nette Weihnachtswünsche, wenngleich diese sicherlich von Herzen kommen, lieber Herr Hildebrandt. Wann wird endlich einmal z.B. die Provisionsfrage ergebnisoffen diskutiert? Richtig, wir sind voneinander abhängig und dennoch behandelt man uns nicht wie Partner, sondern vielmehr wie Lakaien Ich weiß genau wovon ich spreche. Aber auch die Geschichte lehrt uns, dass es heute die anderen und morgen schon uns selbst treffen kann. Es nützt nichts den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass nur ein paar Federn gerupft werden, denn irgendwann ist der sprichwörtliche Arsch ab meine Herren. Für mich ist mein Kampf zu Ende, denn Geld regiert die Welt......... für manch anderen fängt der Kampf um´s Überleben aber gerade erst an und er hat es noch nicht einmal bemerkt. Trotzdem nichts für Ungut und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011 mit guten Umsätzen.......................... ___________________________________________________________

von Silke Heinrich, 28.12.10, 18:41
Liebes FVW Team, ich wünsche euch allen erholsame Weihnachtstage und ein tolles und spannendes 2011. Vielen Dank für die neusten Nachrichten, durch euch sind wir immer auf dem Laufenden. Super waren auch die Veranstaltungen auf denen ich dabei sein durfte. Bis bald Silke

von Karen, 29.12.10, 11:02
Liebes FVW Team, wir freuen uns auf die erste FVW-Ausgabe 2011 und sind gespannt auf das Redesign online und offline! Einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr wünsch das STA Travel Team.

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