Social Media

Wem gehören "Wien" und "Innsbruck"?

Böswilliges Kidnapping? Eine fatale Panne? Oder einfach nur konsequentes Aufräumen? Facebook hat zwei privaten Betreibern die Fanpages von "Wien" und "Innsbruck" entzogen und die Fans weitergeleitet. Das Beispiel könnte Schule machen.

von Dirk Rogl, 05.11.2010, 10:44 Uhr

Die Vorgeschichte ist bekannt und häufig erzählt. Facebook hat zwei Fanpages von Wien und Innsbruck von privaten Betreibern gesperrt und die Fans den lokalen Tourismus-Verbänden zugespielt. Über Nacht konnte die Tourist-Info Wien den Kreis ihrer virtuellen Facebook-Freunde von zuvor 6000 auf mehr als 140.000 ausbauen.

In Blogs etwa von Facebookmarketing oder des Medienrechtlers Carsten Ulbricht wird nun nach dem Schuldigen gesucht. Die Fakten stark vereinfacht zusammengefasst:

Kommen wir also zu den Kernfragen, die dieser Fall aufwirft:

Warten wir also ab, ob und wie Facebook künftig mit interessanten Seiten umgeht. Für mich zeigen die Vorgänge in Wien und Innsbruck primär zwei Dinge:


Kommentare

von Birgit Hoffmann, 06.11.10, 11:52
Facebook ist der Akku-Schrauber. Und wenn der Akku-Schrauber nicht funktioniert, muss man zum normalen Schraubenzieher greifen, der irgendwo hinten im Regal liegt. Der Muskelkater ist dann leider vorprogrammiert.

0

Informativ, spannend, subjektiv: Abonnieren Sie den RSS-Feed für den fvw Blog und bekommen Sie ungewöhnliche Einblicke in die Touristik.

 
Folgen Sie uns:
Top
© 2018 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Über uns FAQ Impressum AGB Datenschutz Kontakt Mediadaten