London

T5 - ein neues Heathrow-Erlebnis

Über den Fehlstart des BA-Terminals T5 in London wurde viel gelästert. Aber nun mal das Positive.

von Klaus Hildebrandt, 28.05.2008, 13:14 Uhr

Das Gepäckchaos sorgte weltweit für Schlagzeilen – auch die fvw ließ sich das Thema nicht entgehen. In einem "kleinen Lauschangriff" machten sich zwei sprechende Koffer lustig. Aber nun war ich selbst als Passagier im T5 und bin absolut positiv überrascht. Das neue Terminal ist luftig, modern, Check-in, Pass- und Sicherheitskontrolle viel, viel schneller als in den alten Terminals. Das ist kein Einzelerlebnis. Im Gebäude sprach mich fvw-Abonnentin Astrid Schmitt-Bylandt, in London lebende Chefin ihrer Verkaufsrepräsentanz ASB Travel Solutions, an ("Sind Sie nicht Herr Hildebrandt? Ich kenne Sie vom Foto in der fvw.") Nun, vielleicht hat die schmeichelhafte Erfahrung, von einer leibhaftigen Leserin in einer Millionenmetropole erkannt zu werden, meine Wahrnehmung getrübt (in Hamburg wurde ich noch nie auf offener Straße angesprochen). Aber Vielfliegerin Schmidt-Bylandt, die auf dem Weg zu deutschen Kunden war, versicherte mir, im neuen T5 sei es immer so stressfrei. Hoffen wir, dass das so bleibt, wenn British Airways alle Flüge in den neuen Prachtbau verlagert hat.

Kommentare

von Philip, 28.05.08, 17:25
Kann ich nur bestätigen: Beim Rückflug meines letzten USA-Trips hatten wir auch Zwischenstation am T5 - und das zum Siedepunkt des Kofferchaos. Doch davon habe ich als Handgepäcksreisender nichts mitbekommen. Dafür von dem professionellen und freundlichen Vorgehen der Mitarbeiter, von der beeindruckenden modernen Architektur und Terminal-Konzeption sowie einer umwerfenden BA-Lounge. Etwas Vergleichbares ist mir bis dahin noch nicht untergekommen. Hut ab!

von Dirk, 30.05.08, 17:53
Mein Chef ist ja nicht zu toppen, aber das muss ich einfach los werden: Diese Woche, Terminal 1, Hamburg, Anreise zum fvw-Online-Marketing-Day. Am Gate vor mir sitzt eine junge Dame und liest aufmerksam die fvw. Erst beim Boarding dann kurzer Blickkontakt: "Ach, sind Sie nicht Herr Rogl?" Künftig werden wir gemeinsam zu tun haben. Die mir bis dahin unbekannte Leserin ist ab Juni Pressesprecherin eines großen IT-Unternehmens. Nichts gegen London, nichts gegen Frau Schmidt-Bylandt, aber auch in der Heimat kann man interessante Leute kennenlernen.

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