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Google me up, Eric!

Google-Mitgründer Sergey Grin hat einen privaten Weltraum-Trip gebucht. Eine Dienstreise?

von Klaus Hildebrandt, 12.06.2008, 13:38 Uhr

"Beam me up, Eric" heißt die Geschichte meines Kollegen Tim Holzapfel in der aktuellen fvw (Seite 24) über die Firma Space Adventures des Amerikaners Eric Anderson. Jetzt hat Anderson mit Sergey Grin einen prominenten Neukunden für seine Trips mit russischen Raketen zur Internationalen Raumstation gewonnen. Schlappe fünf Millionen Dollar hat Brin für die Pauschalreise schon Vorkasse geleistet. Ich habe Anderson mal kurz kennengelernt. Das ist ein ziemlich unspektakulärer Mann, der glatt als Bezirksvertreter einer Bausparkasse durchgehen würde. Hinterher habe ich mich gefragt, wer da wohl bucht. Jetzt weiß ich es. Ob Brin aus dem All wohl das neue Tool Google Jupiter oder eine Ufo-Suchmaschine mitbringt?

Kommentare

von betravel, 14.06.08, 10:49
> Ob Brin aus dem All wohl das neue Tool Google Jupiter oder eine Ufo-Suchmaschine mitbringt? Google Earth 2.0

von Jürgen Barthel, 16.06.08, 13:04
Ob das eine Dienstreise wird hängt in erster Linie davon ab, wie er das dem Finanzamt verkauft ;-) Das wieder hängt davon ab, wie Google die Reise medial aufbereitet. Ich traue es Google zu, dass die die Kosten übernehmen und noch einen Gewinn mit der Vermarktung der Informationen machen...

von Wolfgang Hoffmann, 24.06.08, 11:40
*Gähn* antiquierter Bullshit. Da denkt man immer, wie innovativ diese Blase ist, und dann sowas! Unsere VIPs zahlen ein Viertel der Summe und fühlen sich in unserem neu eingerichteten Holodeck schweinegut. Jede Destination, jedes Zeitalter, sogar die Begleitung kann man sich aussuchen, wenn man die liebe Gattin solange zum Versace- oder YSL-Deck schickt. Unser derzeitiger Renner ist das EM-Deck. Da hat die Deutsche Mannschaft schon das Endspiel gewonnen ;-)

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