Prima Motivationstipps

Schluss mit null Bock im Job!

Kennt Ihr das? Schon morgens läuft alles schief und man möchte am liebsten gar nicht raus, bloß niemanden sehen. So ein typischer Null-Bock-Bad-Hair-mit-dem-falschen-Fuß-aufgestanden-Tag. Schluss damit! Hier sind sieben Motivationstipps für mehr Spaß und Power im Job.

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20.04.2017, 14:48 Uhr
Neuer Tag, neues Glück: Aufstehen, lächeln und verkünden, dass es einem besser geht, ist einer von vielen Motivationstipps.
Foto: Thinkstock

Diese Tage hat wohl jeder schon einmal erlebt – diese Null-Bock-Bad-Hair-mit-dem-falschen-Fuß-aufgestanden-Tage. An solchen Tagen würde man sich am liebsten wieder die Decke über den Kopf ziehen. Geht natürlich nicht, schließlich ist ein neuer Arbeitstag angesagt. Und der muss bewältigt werden. Wie Du den Alltag trotz schlechter Laune und begrenzter Motivation gut bewerkstelligst, erklärt Führungskräfte-Coach HeideMarie Klein.

1. Der richtige Umgang mit der eigenen Stimmung

Ein guter Anfang für die schlechten Tage: eingestehen, dass man „keinen Bock“ hat. Wer seine eigene Stimmung bewusst wahrnimmt, kann sich und auch seine Kollegen proaktiv darauf einstellen. „Einfach erklären, heute habe ich meinen Bad Hair Day, bitte die nächste halbe Stunde nicht ansprechen“, empfiehlt Trainerin Klein. Und dann? „Aufstehen, lächeln und verkünden, dass es einem besser geht.“ Darüber hinaus empfiehlt sie Ursachenforschung. „Wer ehrlich mit sich selbst ist, findet häufig einfache Lösungen für seine schlechte Laune.“ Das können schon kleine Veränderungen wie regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf sein – oder ein klärendes Gespräch.

2. Negativer Tratsch ist tabu

„Tratsch verstärkt die schlechte Stimmung und führt weiter in die emotionale Abwärtsspirale“, weiß Klein. Aber wie soll man sich dem entziehen, ohne als unkollegial zu gelten? „Die einfachste Variante ist, aus dem Raum zu gehen,“ empfiehlt sie. Anspruchsvoller ist ein klärendes Gespräch unter vier Augen mit der Person, die den Tratsch verbreitet. Gegebenenfalls sei auch ein Hinweis an den Teamleiter oder Chef erlaubt.

3. Was macht Dir am Job eigentlich Spaß?

„Geld ist nicht die wichtigste Motivation“, sagt die Expertin. Viel wichtiger für eine positive Einstellung sind drei andere Faktoren: Das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun – so erfüllt man etwa bei der Tätigkeit im Reisebüro Urlaubsträume und macht Menschen glücklich. Die Autonomie, seine Aufgaben in einem bestimmten Rahmen selbstständig gestalten zu können, etwa bei der Kundenberatung. Und, drittens, die Wertschätzung, das Gefühl sich gut einbringen zu können und mit seinen Fähigkeiten am richtigen Platz zu sein.

 
 
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