Karriere-Tipp

Zwischen Surfkurs und Videovorlesung

Immer mehr Touristiker starten ihr Studium nebenberuflich. Wer so flexibel studiert, kann auch Grenzen überschreiten – wie Julius Chittka.

von Evelyn Sander, 25.01.2017, 14:55 Uhr

Der 24-Jährige absolviert im Fernstudium Tourism Management an der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf. Den Großteil des Jahres lebt er in Griechenland, im Winter ist er regelmäßig in Köln. „Nach Möglichkeit lasse ich kein Präsenzseminar aus“, erzählt Chittka, der im griechischen Sarti in der Wassersportstation seiner Eltern arbeitet.

Er gibt Surf-, Katamaran- und Segelkurse, leitet Stand-up Paddling und Kajaktouren. Was sich relaxt anhört, bedeutet viel Selbstdisziplin. Chittka: „Ich muss meine Pausen zum Lernen nutzen.“ Fest geplante Lerntage passen dagegen nicht in den Arbeitsalltag mit Gästeprogramm oder spontanen Paddeltouren.

Wenn Chittka ein Online-Tutorium verpasst, ist das aber kein Problem. „Ich schaue mir später die Aufzeichnung an.“ Auch die Videovorlesungen nutzt er, wenn es zeitlich passt. Alles für sein große Ziel: „Ich möchte später selbst Reisen organisieren.“

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