Zweite Ausbildung

So können Sie Steuern sparen

Nicht wenige Touristiker absolvieren eine zweite Ausbildung. Hier lässt sich viel Geld sparen, denn die Kosten dafür kann man von der Steuer absetzen.

12.12.2013, 09:00 Uhr
Foto: Thinkstock

Zunächst eine kaufmännische Ausbildung und danach noch ein Studium – nicht wenige Touristiker planen so ihre Karriere. Bei einer ersten Berufsausbildung zeigt sich der Fiskus meist knauserig und akzeptiert die Aufwendungen nur als Sonderausgaben. Folgt darauf aber ein Studium oder eine zweite Ausbildung, sieht die Sache schon anders aus: Ausgaben für Unterkunft, Material, Fahrten und Studiengebühren können als vorweggenommene Werbungskosten angesammelt werden. Da in dieser Zeit meist keine hohen Einkommen erzielt werden, verrechnet das Finanzamt sie mit Einkünften in späteren Jahren. Auch schauen die Finanzbehörden genau hin, ob es sich um die Vorbereitung auf einen neuen Beruf handelt oder mit einer Fortbildung eine höhere Qualifikationen erreicht wird.

„Die Differenzierung ist in der Praxis oft schwierig“, sagt Stephanie Thomas von der Wirtschaftskanzlei WWS in Mönchengladbach. Die Kombination Reiseverkehrskaufmann und BWL könnte da problematisch werden, während das Ausbildungspaar Flugbegleiter/ Pilot vom Bundesfinanzhof akzeptiert wurde.

0

Aktuelle Jobs und Stellenangebote, ob im Reisebüro, bei Reiseveranstaltern oder im Business Travel – hier finden Sie den Job der wirklich zu Ihnen passt. zu den Touristikjobs

 
Folgen Sie uns:
Top
© 2018 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten
Über uns FAQ Impressum AGB Datenschutz Kontakt Mediadaten