Studie

Mobile Jobs stellen neue Ansprüche

Bereits mehr als die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent) ist vorwiegend oder sogar ausschließlich an wechselnden Arbeitsplätzen tätig. Dabei stellt mobiles Arbeiten höhere Anforderungen an die Beschäftigten, so ein Ergebnis der Studie „Mobiles Arbeiten“.

25.05.2016, 14:34 Uhr
Foto: Thinkstock

Dafür befragte die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 674 Unternehmensvertreter. Demnach steigen die Ansprüche: 78 Prozent der Firmen gehen davon aus, dass mobile Mitarbeiter mehr Selbstkompetenzen wie Selbstständigkeit, Flexibilität, Kreativität, Verantwortungs- und Leistungsbereitschaft sowie Zuverlässigkeit brauchen. Auch bessere kommunikative Kompetenzen (58 Prozent) wie Diskussionsfähigkeit oder partnerorientierte Kommunikation seien gefragt. Dabei steige durch mobile Jobs auch die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter (67 Prozent). Dennoch zeigt die Studie auch große Versäumnisse der Arbeitgeber: Laut Gesetz sind sie zur Gefährdungsbeurteilung der psychischer Belastung mobiler Arbeit verpflichtet. Das wird jedoch kaum umgesetzt. 80 Prozent der Firmen erfüllen diese Verpflichtung nicht.

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