Was Touristen wissen müssen

Waldbrände auf Gran Canaria sorgen für Einschränkungen

Lodernde Flammen auf der Ferieninsel Gran Canaria: Touristen sind bisher nicht von der Katastrophe betroffen. Allerdings müssen sie mit einigen Einschränkungen rechnen.

Auf Gran Canaria brennt der Wald. Nach Angaben der Behörden ist das Feuer in den Bergen der spanischen Insel außer Kontrolle geraten. 3400 Hektar Fläche seien von dem Feuer betroffen. Zahlreiche Bewohner aus Dutzenden Ortschaften in dem Gebiet wurden inzwischen in Sicherheit gebracht.


Für die meisten Touristen besteht aber bisher keine Gefahr: Sie sind in den Hotels in den Küstenregionen untergebracht – weit entfernt von dem Waldbrandgebiet.

Die Reiseveranstalter TUI, Thomas Cook, DER Touristik, FTI und Alltours beobachten die Lage derzeit, haben aber bisher lediglich einzelne Ausflüge abgesagt. Urlauber, deren Reise noch bevorsteht, müssen nach derzeitigem Stand ihre Pläne nicht ändern.

FTI-Gäste können darüber hinaus ihren Mietwagen umbuchen oder kostenlos stornieren. DER Touristik empfiehlt motorisierten Gästen die Informationen der Medien zu beachten und Straßensperrungen im Blick zu behalten. Unter Umständen müssen sie Umwege in Kauf nehmen. Auch Alltours rät Reisenden im Mietwagen, die betroffene Region weiträumig zu meiden.

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