Vorsicht geboten

Auswärtiges Amt warnt Chile-Reisende

Chile-Reisende müssen sich wegen anhaltender Unruhen weiterhin vorsichtig in dem Land bewegen.

Proteste und Ausschreitungen in der Hauptstadt Santiago und anderen größeren Städten seien nicht auszuschließen, betont das Auswärtige Amt in aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen.

Der öffentliche Nahverkehr in Santiago de Chile sei insbesondere durch Schäden am Metronetz infolge der Ausschreitungen nach wie vor eingeschränkt, so das Auswärtige Amt. Der Busverkehr sei teils überlastet. Die Fernstraßen seien befahrbar, die Flughäfen in Betrieb.

Urlauber sollten sich umsichtig bewegen und Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder der Fluggesellschaft halten. Am besten öffentliche Plätze und Menschenansammlungen meiden.

Wegen der Unruhen wurden bereits der Weltklimagipfel und der Asien-Pazifik-Gipfel von Chile in andere Länder verlegt.
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