Proteste

Touristen in Frankreich sollten Demonstrationen meiden

Seit Wochen protestieren Menschen in Frankreich gegen höhere Benzinpreise und Steuern – ihr „Markenzeichen“ sind die gelben Westen.
imago/Starface
Seit Wochen protestieren Menschen in Frankreich gegen höhere Benzinpreise und Steuern – ihr „Markenzeichen“ sind die gelben Westen.

In Frankreich gehen die Proteste weiter. Am Wochenende bleiben in Paris viele Geschäfte, Museen und Sehenswürdigkeiten geschlossen. Das Auswärtige Amt rät Touristen zur Vorsicht.

Angesichts weiterer erwarteter Demonstrationen der „Gelbwesten“ in Frankreich sollten Reisende sich umsichtig verhalten. Das Auswärtige Amt in Berlin rät, Demonstrationen zu meiden und mit Straßensperren und anderen Behinderungen zu rechnen. Reisende sollten sich etwa in Paris über Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr informieren.

Zahlreiche Geschäfte, Museen und sonstige Sehenswürdigkeiten werden am 8. Dezember geschlossen bleiben. Neue Proteste und Straßenblockaden sind für diesen Tag angekündigt. Das Auswärtige Amt warnt, man müsse am ganzen Wochenende insbesondere in der Innenstadt von Paris mit Ausschreitungen und Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen Demonstranten und den Sicherheitskräften rechnen. (dpa)

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