Nahe Nairobi

Nilpferd tötet Tourist beim Fotografieren in Kenia

Das Nilpferd gilt als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas.
Pixabay/Fdo Prado
Das Nilpferd gilt als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas.

Ein Tourist aus China wurde beim Fotografieren an einem See nahe Nairobi von einem Nilpferd angegriffen und getötet. Sein Begleiter kam leicht verletzt davon.

In Kenia ist ein Tourist beim Fotografieren an einem See von einem Nilpferd getötet worden. Der 66-jährige Chinese sei am Ufer des Naivashasees nordwestlich von Nairobi von dem Tier angegriffen worden, teilte die kenianische Wildtierbehörde (KWS) am gestrigen Sonntag auf Twitter mit. Sein 62-jähriger Kollege kam demnach bei dem Vorfall am Samstagabend mit einigen blauen Flecken davon. Die Behörde ist nach eigenen Angaben dem Tier auf der Spur.

Der Naivashasee und der nahe liegende Hell's-Gate-Nationalpark sind etwa anderthalb Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt und bei Touristen sehr beliebt. Allerdings gilt das Seeufer vor allem bei Dunkelheit als gefährlich, da in dem Wasser viele Nilpferde leben, die nachts am Ufer grasen. Vom Schwimmen im See wird stark abgeraten. (dpa)

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