Nach Wahlen

Simbabwe-Reisende müssen vorsichtig sein

Simbabwe im Südosten Afrikas ist ein beliebtes Ziel für Safari-Urlauber.
Gettyimages
Simbabwe im Südosten Afrikas ist ein beliebtes Ziel für Safari-Urlauber.

Die politische Lage in Simbabwe ist nach Wahlen angespannt. Das Auswärtige Amt rät Urlaubern, sehr vorsichtig zu sein.

In Simbabwe sollten Reisende wegen der politisch angespannten Lage derzeit sehr vorsichtig sein. Das Auswärtige Amt (AA) rät in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen: „Ausländer sollten die unmittelbare Umgebung von Demonstrationen sofort verlassen und nicht fotografieren.“ Schon Gespräche mit der Bevölkerung und Schnappschüsse mit dem Handy könnten als illegale journalistische Tätigkeiten gewertet werden. Ohne eine staatliche Akkreditierung dürfen Ausländer nicht über die Vorgänge im Land berichten. Nach den Wahlen am 30. Juli war es in der Hauptstadt Harare zu Demonstrationen mit Toten gekommen.

Touristen in Simbabwe sollten sich generell von Menschenansammlungen fernhalten und den Anweisungen von Sicherheitskräften Folge leisten. Die Beteiligung an politischen Diskussionen - auch durch Beiträge in sozialen Medien – wird besser unterlassen, rät das AA. (dpa)

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