"Lekima"

Taifun fordert Menschenleben in China

Die Zahl der Todesopfer durch Taifun "Lekima" in China ist auf mindestens 43 gestiegen.

Außerdem wurden noch 17 Menschen vermisst, wie chinesische Staatsmedien nun berichten. "Lekima", der am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen die Ostküste Chinas erreicht hatte und weiter nach Norden zog, wütete tags darauf in der Provinz Schandong, wo demnach fünf Menschen starben.

In der Provinz Zhejiang kamen seit Samstag 38 Menschen ums Leben. Die meisten Opfer gab es dort im Dorf Yantan, nachdem ein durch starken Regen ausgelöster Erdrutsch einen Fluss angestaut hatte, wodurch ein künstlicher See entstand – dessen Wassermassen brachen sich schließlich Bahn und rissen die Menschen hinfort.

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