Lawinenunglück in Italien

Weitere Todesopfer geborgen

Es besteht kaum noch Hoffnung, dass es unter den 20 Verschütteten in einem Hotel am Gran-Sasso-Massiv weitere Überlebende gibt.

Aus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet sind weitere Todesopfer geborgen worden. Das teilten die Einsatzkräfte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Zahl der Getöteten nach dem Lawinenunglück am Gran-Sasso-Massiv in Mittelitalien stieg damit auf neun, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

Die Retter suchten in der Nacht zum Dienstag weiter nach möglichen Überlebenden. Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch 20 Menschen vermisst. Hoffnung war am Montag aufgekommen, nachdem die Einsatzkräfte drei Hundewelpen lebend gerettet hatten. (dpa)

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