Jordanien

Auswärtiges Amt schwächt Reisehinweis ab

Das Auswärtige Amt rät nicht mehr von Reisen nach Kerak ab. In der Stadt mit ihrer Kreuzritterfestung waren am Sonntag zehn Menschen bei einem Anschlag getötet worden.

Das Auswärtige Amt (AA) rät nicht mehr von Reisen in die jordanische Stadt Kerak mit ihrer Kreuzritterfestung ab. Dort wurden am 18. Dezember 2016 bei einer Schießerei zwischen Attentätern und Sicherheitskräften zehn Menschen getötet, darunter eine Touristin aus Kanada. Das AA riet daraufhin von Reisen in die Stadt ab.

Diese Empfehlung wurde nun wieder aus den Reise- und Sicherheitshinweisen für Jordanien gestrichen. Landesweit wird Reisenden aber zu erhöhter Vorsicht geraten. Es bestehe die Gefahr von Anschlägen, auch an Orten, die von Ausländern besucht werden. (dpa)

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