fvw Workshop in Thessaloniki

Griechenland-Konferenz heute live verfolgen

Wie läuft der Neustart in Griechenland, wie sind die Perspektiven? Darum geht es beim fvw Workshop in Thessaloniki. Der Kongresstag mit führenden griechischen und deutschen Touristikern wird heute von 8 Uhr an live hier auf fvw.de übertragen.

Derzeit sind 30 Reisebüros und Veranstalter beim fvw Workshop dabei, um sich in Thessaloniki und auf der Halbinsel Chalkidiki ein eigenes Bild zu machen. Hier können Sie heute den Kongresstag live aus der nordgriechischen Metropole im Video verfolgen und auch Fragen stellen.

Beim Kongresstag am heutigen Donnerstag im Grand Hotel Palace erfahren Sie von Experten, wie die neuen Sicherheits- und Gesundheitsregeln umgesetzt werden und wie sich die Aussichten für die kommenden Wochen und für 2021 gestalten. Mit dabei sind unter anderem der Generalsekretär des griechischen Fremdenverkehrsamts GNTO Dimitris Fragakis, der CCO von Aegean Airlines Roland Jaggi, der Präsident des griechischen Hotelverbands Grigoris Tassios, Philipp Weiser vom Marktforscher Trevotrend und die Griechenland-Experten von deutschen Veranstaltern wie FTI, Attika, TUI und LMX.

Englisches Programm startet um 9.40 Uhr

Der von fvw-Chefredakteur Klaus Hildebrandt moderierte Kongresstag beginnt um 9 Uhr griechischer Zeit (8 Uhr deutscher Zeit). Die erste Session ist in griechischer Sprache, von 9.40 Uhr deutscher Zeit an findet das gesamte nachfolgende Programm in Englisch statt. Das gesamte Programm finden Sie hier als PDF (Zeiten in griechischer Zeit angegeben).
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Über einen Video-Chat können Sie auch Fragen an die Sprecher und Diskussionsteilnehmer senden (in Englisch oder Deutsch), die dann im Saal gestellt werden.

Für die Reisebüro-Teilnehmer stehen neben dem Kongresstag inklusive eines Speed Dating mit griechischen Leistungsträgern umfangreiche Exkursionen in Thessaloniki und Umgebung sowie in Chalkidiki auf dem Programm. Auf Chalkidiki werden unter anderem die Halbinsel Sithonia, der traditionelle Ort Athitos und die antike Stadt Stagira, Geburtsort von Aristoteles, besichtigt. Auch eine Bootsfahrt rund um die Kloster-Halbinsel Athos ist geplant.

Der fvw Workshop wird unterstützt vom Fremdenverkehrsamt GNTO, vom griechischen Hotelverband, von der Hotelkammer, den Tourismusorganisationen von Thessaloniki und Chalkidiki, Aegean Airlines sowie den Hotels Grand Hotel Palace in Thessaloniki und Eagles Palace in Chalkidiki.

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

4.
Jan Lehmann
Erstellt 17. September 2020 15:24 | Permanent-Link

Es IST nötig ! ... zu zeigen, daß trotz der ganzen Hysterie es möglich ist, sich zu treffen, auszutauschen, zu entspannen, Urlaub zu machen - und somit so normal, als möglich weiter zu leben ! Ich kann "Kollegen" nicht verstehen, welche immer nur Panik machen, jammern und nur das Negative sehen ! Das ist unerträglich ! Als Touristiker sollte man doch der Welt zugewandt sein, positiv und realistisch denkend... und nicht Gefahren herbeiredend und pessimistisch ! Wer Angst hat, soll zu Hause bleiben und "Mr.Wichtig"-Peter-Giesel gucken, aber ist es nötig, allen, die einen anderen Weg gehen wollen, ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen ? Ich warte nicht auf ein Wunder - ich geh ihm entgegen und daß solche Workshops wieder möglich sind, hilft dabei ungemein !

Dietmar Rauter
Erstellt 17. September 2020 17:02 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Hysterie ? Heute sind wir schon wieder bei 2000 Infektionen und auf den Sportplätzen darf auch wieder gejubelt werden, ich habe kein Verständnis für diese Form der Gesundbeterei nach dem Motto: ' was nicht sein darf, gibt es auch nicht' ....

Yvonne Lehné
Erstellt 17. September 2020 17:46 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Ich wollte eigentlich nicht drauf eingehen, aber:nochmal normal in einer Pandemie mit exponentiellem Wachstum ist nicht nmöglich!
Die Kunden haben Angst und bleiben zu Hause-alle hysterisch??
Der Welt zugewandt sein, gerne und immer wieder, wenn es wieder möglich ist, ohne dass man sich oder andere gefährdet, dass ist realistisch, alles andere ist Schönfärberei.
Peter Geisel-der Wichtigtuer- wird leider von einem breiten Publikum gesehen, ganz egal, wie wir das finden und das Publikum sind unsere Kunden.
Schlechtes Gewissen hin oder her, die Realität wird durch den Workshop nicht besser. Somit ist, glaube ich, hinreichend beschrieben, wo wir stehen, ohne Panik und jammern. Gefahren brauchen wir hier nach der Saison nicht mehr herbeireden, sie sind unerträglich. Wem solche Workshops so wichtig sind, weil er meint, er muss mal wieder verreisen und sich unter Gruppen und das Volk mischen, darf das gerne tun, ich bleibe da lieber für mich und schütze dadurch meine nächsten und auch meine Kunden, damit ich in gesunden Zeiten wieder für sie dabin.
Ich sehe das so, wenn wir Corona so ernst nehmen, wie wir es hier tun, dann müssen wir dass auch so durchziehen. So ein bisschen Lock down und dann wieder Schweden geht halt nicht.

3.
Yvonne Lehné
Erstellt 17. September 2020 12:46 | Permanent-Link

Ich kanns auch nicht verstehen, die Kriegsgefahr mit der Türkei zur Zeit, die Möglichkeit, dass auch hier großflächig zum Risikogebiet erklärt wird.
Und ja jetzt auch noch dass, heute Abend kommt Achtung Abzocke neu mit, lasst uns raten, Zielgebit Griechenland.
ttps://www.fernsehserien.de/news/achtung-abzocke-peter-giesel-ist-wieder-als-urlaubsretter-im-einsatz
Da nutzt der ganze Aufwand nichts.
Ich wüsste auch gerne mal, welche Veranstalter jetzt die letzten urlaubswilligen kunden verprellen und warum die Hotels jetzt die einzigen Reisenden in die letzten Zimmer legen.
Trägt alles nicht zur Vertrauensbildung zu.
Den Teilnehmern eine schöne zeit und bleibt gesund, aber ob das Ganze was bringt, oder nötig ist.....

2.
Claus Knickmeier
Erstellt 17. September 2020 11:48 | Permanent-Link

Moin Klaus,
du hast wohl gefallen an den technischn Möglichkeiten eines Workshops gefunden.
Toll, dass ich so zumindest am Konferenztag bei euch sein kann.
Ich genieße es. Danke dafür und beim nächsten FVW-Workshop viellecht wieder persönlich dabei. Euch weiterhin schöne Tage in Griechenland, genießt es und viele Grüße an alle Kollegen (w,m,d) .
Claus

1.
Dietmar Rauter
Erstellt 17. September 2020 08:33 | Permanent-Link
bearbeitet

Man sieht der griechischen Kollegin die Dramatik der Situation an, wenn die Touristen wegbleiben und Jobs in Frage stehen. Dabei ist die Natur gerade dabei, durchzuatmen, sich vom Massentourismus zu erholen. Wer einen Learjet besitzt und sich ein Auto mietet, hat fantastische Bedingungen vor Ort. Aber solange die Pandemie anhält, bringt sich jeder, der mit Hilfe eines für viele organisierten Tourismus hierher reist, in Gefahr, auch wenn in Griechenland die Gefahr etwas kleiner sein mag, als zum Beispiel in Italien oder auf Mallorca. Je größer das Unternehmen ist , umso fragwürdiger der Neueinstieg: Es braucht ja Mindestauslastungen, um günstige, auf dem Markt durchzusetzende Reisepreise zu erreichen. Dabei sind die Veranstalter und Airlines schon so weit ausgetrocknet, dass nicht zu erwarten ist, dass insbesondere die 'Großen' je wieder eine Chance zu einem Neustart haben, Schöne Bilder allein bringen keinen Neustart. Ich kann mir nur einen neuen Anfang durch kleine Touroperator für einen kleinen Kundenkreis vorstellen, wenn die Pandemie überwunden ist. Warten auf das Wunder ?

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