Corona-Risikogebiete

Für diese Länder besteht Testpflicht

Ganz Großbritannien einschließlich London gilt als Risikogebiet.
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Ganz Großbritannien einschließlich London gilt als Risikogebiet.

Wer aus Risikogebieten nach Deutschland reist, muss sich auf Corona testen lassen beziehungsweise kommt vom voraussichtlich 8. November an in Pflichtquarantäne. Doch nach welchen Kriterien wird entschieden, ob ein Staat als Risikoland gilt? Die wichtigsten Antworten.

Wer aus einem sogenannten Risikogebiet zurück nach Deutschland kommt, unterliegt seit dem 8. August der Corona-Testpflicht. Lässt er oder sie sich nicht beispielsweise am Flughafen testen, wird ein Bußgeld verhängt. Säumige Heimkehrer riskieren bis zu 25.000 Euro. Ob sich die Urlauber oder Geschäftsreisenden haben testen lassen, kontrollieren die Ämter stichprobenartig anhand der Passagierlisten, die sie von den Fluggesellschaften erhalten.

Bis das Ergebnis des Tests feststellt, müssen die Reisenden sich in Quarantäne begeben. Außerdem sind sie verpflichtet, sich beim Gesundheitsamt zu melden.

ACHTUNG: Vom geplant 8. November an entfällt der verpflichtende Test auf Corona bei Reiserückkehr aus einem Risikogebiet. Stattdessen ist eine 10-tägige Quarantäne verpflichtend. Fällt ein (kostenpflichtiger) Corona-Test nach dem 5. Quarantäne-Tag negativ aus, kann diese vorzeitig beendet werden. Außerdem sind Rückkehrer verpflichtet, sich über das digitale Einreiseanmeldungs-Portal zu registrieren.

Die Liste der Risikogebiete ändert sich ständig. Mehr als 120 Staaten weltweit stehen von Anfang an darauf. Betroffen sind inzwischen wieder die meisten der Staaten Europäischen Union. Aber auch in fast allen EU-und Efta-Staaten ist inzwischen die Gefahr wieder groß, sich mit dem Virus anzustecken.

Nicht nur für Reisende selbst, sondern auch für Reisebüros stellen die sich ständig ändernden Reiseregeln dennoch eine Herausforderung dar: Welche Länder gelten wirklich als Risikogebiete? Wer entscheidet darüber und nach welchen Kriterien? In welchen Fällen gilt für ein Risikogebiet eine Reisewarnung, wann eine Einreisebeschränkung, und für welche Länder sind eine Quarantänepflicht oder ein negativer Covid-19-Test verpflichtend? Die fvw erläutert die wichtigsten Regeln.

1. Risikogebiete

Das Robert-Koch-Institut weist in einer Liste, die permanent aktualisiert wird, etwa 120 der insgesamt 190 Staaten weltweit als sogenannte Risikogebiete aus. In diesen Ländern besteht eine erhöhte Gefahr, sich mit Corona zu infizieren. Die aktuelle Liste der betroffenen Länder findet sich unten oder ist unter diesem Link online einsehbar.

Ob ein Land oder eine Region als Risikogebiet eingestuft werden, prüft die Bundesregierung fortlaufend. Daher kommt es immer wieder auch zu kurzfristigen Änderungen der Liste. Unmittelbar vor jeder Reise sollte daher geprüft werden, ob das Land, in das man fahren oder fliegen möchte, auf dieser Liste steht.

Falls ja, muss man sich bei der Wiedereinreise nach Deutschland auf eine 14-tägige Quarantäne vorbereiten (siehe Abschnitt "Einreisebeschränkungen"). Bis zum 8. November umgeht man diese durch den verpflichtenden Test bei Einreise bzw. bis zu 48 Stunden vor Einreise. Ab 8. November gilt dann stattdessen eine zehntägige Quarantäne mit der Möglichkeit, nach fünf Tagen einen Test zu machen. Fällt dieser negativ ist, kann man die Quarantäne vorzeitig verlassen.

Die Einstufung als Risikogebiet nehmen Gesundheitsminister, Außenminister und Innenminister gemeinsam vor. Dabei halten sie sich an eine zweistufigen Bewertung:

1. Das Land oder die Region gilt als Risikogebiet, wenn sich dort in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Menschen pro 100.000 Einwohner neu an Corona infiziert haben. Die deutsche Regelung ist vergleichsweise großzügig. Viele andere EU-Staaten haben weitaus strengere Grenzwerte festgelegt – diese liegen oft schon bei 20 oder gar acht Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner. Aus diesem Grund gelten andernorts auch solche Länder als Risikogebiete, die in Deutschland nicht auf der Liste stehen.

2. Unterschreitet ein Land die kritische Grenze von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner, verliert es seinen Statuts als Risikogebiet nicht automatisch. Vielmehr prüfen Wissenschaftler, ob dennoch Ansteckungsgefahren bestehen, weil das Land beispielsweise unzureichend gegen die Ausbreitung der Seuche vorgeht.

Dazu wertet das Auswärtige Amt Berichte aus, die von den deutschen Botschaften und Konsulaten in den betreffenden Ländern erstellt werden. Analysiert werden zum Beispiel die Art der Ausbrüche (lokal oder flächendeckend), die Testkapazitäten, die Zahl der vorgenommenen Tests sowie die Hygiene-Bestimmungen, die Möglichkeiten der Kontaktnachverfolgung und die Glaubwürdigkeit der offiziellen Angaben. Erst wenn auch diese Auswertung positiv ausfällt, kann das Land seinen Status als Risikogebiet verlieren.

2. Einreisebeschränkung

Der Status als Risikogebiet entscheidet darüber, ob es für Reisende aus den betreffenden Ländern eine Einreisebeschränkung nach Deutschland gibt.

Die genaue Praxis legt ein Schreiben des Bundesgesundheitsministers fest. Demnach unterliegen Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der (Wieder-)Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben, den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Sie müssen sich nach der Einreise sofort in eine 14-tätige Selbstisolation begeben. In dieser Zeit dürfen sie ihre Wohnung nicht verlassen.


Zudem müssen Einreisende aus Risikogebieten sofort das für sie zuständige lokale Gesundheitsamt kontaktieren und auf ihre Einreise hinweisen. Die Gesundheitsbehörde ihrerseits überwacht die Quarantäne. Wer das Amt nicht informiert, muss mit Geldstrafen zwischen 500 und 10.000 Euro rechnen.

Ausnahmen können für Personen gelten, die durch ein ärztliches Zeugnis beweisen können, dass sie innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise bzw. bei Einreise negativ auf Covid-19 getestet wurden. Der Test muss in einem Mitgliedstaat der EU vorgenommen worden sein oder in einem Staat, den das RKI auf seiner Liste nennt. Für Reiserückkehrer nach Deutschland ist dieser Test seit dem 8. August Pflicht.

3. Reisewarnung

Sie wird vom Auswärtigen Amt ausgesprochen. Keinesfalls verbietet die oberste Bundesbehörde damit Reisen in die betreffenden Länder, sondern sie appelliert an die eigenen Staatsangehörigen, aus Sicherheitsgründen von derartigen Trips abzusehen. Da teilweise der Versicherungsschutz entfällt, wenn solche Länder trotz Warnung bereist werden, sind Bürger gut beraten, zu verzichten.

Derzeit warnt das Außenamt wegen der Gefahr vor Corona und den damit verbundenen Einreisebeschränkungen vor "nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen" in etwa 120 Staaten. Vor Reisen in Staaten mit niedrigem Infektionsgeschehen wird nur noch abgeraten – und dies auch nur dann, wenn es von Seiten des entsprechenden Landes Einreisebeschränkungen für Deutsche gibt (Grenzschließung oder Quarantänepflicht).

So stehen derzeit etwa 60 Länder wegen der inzwischen vergleichsweise geringen Corona-Fallzahlen nicht mehr auf der Liste der Risikogebiete. Kommen Deutsche nur unter erschwerten Bedingungen in ein solches Land – etwa, indem sie sich zunächst 10 oder 14 Tage in Quarantäne begeben müssen –, dann wird von der Reise dorthin allerdings abgeraten.

4. Vor diesen Ländern wird gewarnt

  • Ägypten (seit 15. Juni)
  • Afghanistan (seit 15. Juni)
  • Albanien (seit 15. Juni)
  • Algerien (seit 15. Juni)
  • Andorra - das Fürstentum Andorra (seit 26. August)
  • Angola (seit 15. Juni)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni)
  • Argentinien (seit 15. Juni)
  • Armenien (seit 15. Juni)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni)
  • Äthiopien (seit 15. Juni)
  • Bahamas (seit 15. Juni)
  • Bahrain (seit 15. Juni)
  • Bangladesch (seit 15. Juni)
  • Belarus (seit 15. Juni)
  • Belgien – das gesamte Land (seit 30. September)
  • Belize (seit 15. Juni)
  • Benin (seit 15. Juni)
  • Bhutan (seit 15. Juni)
  • Bolivien (seit 15. Juni)
  • Bosnien und Herzegowina (seit 15. Juni)
  • Brasilien (seit 15. Juni)
  • Bulgarien – die folgenden Verwaltungsbezirke („Oblaste“) gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Blagoevgrad (seit 7. August)
    • Rasgrad (seit 24. Oktober)
    • Sliven (seit 24. Oktober)
    • Sofia Stadt (seit 24. Oktober)
    • Targowischte (seit 7. Oktober)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni)
  • Burundi (seit 15. Juni)
  • Cabo Verde (seit 3. Juli)
  • Chile (seit 15. Juni)
  • Costa Rica (seit 15. Juni)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni)
  • Dänemark – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Region Hovedstaden (seit 23. September)
  • Dominikanische Republik (seit 15. Juni)
  • Dschibuti (seit 15. Juni)
  • Ecuador (seit 15. Juni)
  • El Salvador (seit 15. Juni)
  • Eritrea (seit 15. Juni)
  • Estland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Jogeva (seit 24. Oktober)
  • Eswatini (seit 15. Juni)
  • Finnland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Region Österbotten (seit 17. Oktober)
  • Frankreich – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Gesamt Kontinentalfrankreich (seit 17. Oktober)
    • Überseegebiet: Französisch-Guyana (seit 21. August)
    • Überseegebiet: Guadeloupe (seit 26. August)
    • Überseegebiet: St. Martin (seit 26. August)
    • Überseegebiet: La Réunion (seit 16. September)
    • Überseegebiet: Martinique (seit 17. Oktober)
  • Gabun (seit 15. Juni)
  • Gambia (seit 15. Juni)
  • Georgien (seit 7. Oktober)
  • Ghana (seit 15. Juni)
  • Guatemala (seit 15. Juni)
  • Guinea (seit 15. Juni)
  • Guinea Bissau (seit 15. Juni)
  • Guyana (seit 15. Juni)
  • Haiti (seit 15. Juni)
  • Honduras (seit 15. Juni)
  • Indien (seit 15. Juni)
  • Indonesien (seit 15. Juni)
  • Irak (seit 15. Juni)
  • Iran (seit 15. Juni)
  • Irland – das gesamte Land gilt als Risikogebiet (seit 24. Oktober)
  • Island (seit 30. September)
  • Israel (seit 3. Juli)
  • Italien – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Abrruzzen (seit 24. Oktober)
    • Aostatal (seit 24. Oktober)
    • Emilia-Romagna (seit 24. Oktober)
    • Friaul-Julisch Venetien (seit 24. Oktober)
    • Kampanien (seit 17. Oktober)
    • Latium (seit 24. Oktober)
    • Ligurien (seit 17. Oktober)
    • Lombardei (seit 24. Oktober)
    • Piemont (seit 24. Oktober)
    • Sardinien (seit 24. Oktober)
    • Toskana (seit 24. Oktober)
    • (seit 24. Oktober)
    • Venetien (seit 24. Oktober)
    • die autonome Provinz Bozen (seit 24. Oktober)
  • Jamaika (seit 15. Juni)
  • Jemen (seit 15. Juni)
  • Jordanien (seit 7. Oktober)
  • Kamerun (seit 15. Juni)
  • Kasachstan (seit 15. Juni)
  • Katar (seit 15. Juni)
  • Kenia (seit 15. Juni)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni)
  • Kolumbien (seit 15. Juni)
  • Komoren (seit 15. Juni)
  • Kongo DR (seit 15. Juni)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni)
  • Kosovo (seit 15. Juni)
  • Kroatien - die folgenden Gespanschaften gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Bjelovar-Bilogora (seit 24. Oktober)
    • Dubrovnik-Neretva (seit 9. September)
    • Grad (Stadt) Zagreb (seit 17. Oktober)
    • Krapina-Zagorje (seit 7. Oktober)
    • Lika-Senj (seit 23. September)
    • Međimurje (seit 17. Oktober)
    • Požega-Slawonien (seit 9. September)
    • Sisak-Moslavina (seit 7. Oktober)
    • Split-Dalmatien (seit 20. August)
    • Varaždin (seit 24. Oktober)
    • Virovitica-Podravina (seit 16. September)
    • Vukovar-Syrmien (seit 7. Oktober)
    • Karlovac (seit 24. Oktober)
    • Osijek-Baranja (seit 24. Oktober)
    • Zagreb (seit 24. Oktober)
  • Kuwait (seit 15. Juni)
  • Lesotho (seit 15. Juni)
  • Libanon (seit 15. Juni)
  • Liberia (seit 15. Juni)
  • Libyen (seit 15. Juni)
  • Liechtenstein – das gesamte Land gilt als Risikogebiet (seit 24. Oktober)
  • Litauen – die folgenden Bezirke gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Kaunas (seit 7. Oktober)
    • Šiaulių (seit 30. September)
  • Luxemburg (14. Juli – 20. August und seit 25. September)
  • Madagaskar (seit 15. Juni)
  • Malawi (seit 15. Juni)
  • Malediven (seit 17. Juli)
  • Mali (seit 15. Juni)
  • Malta (seit 17. Oktober)
  • Marokko (seit 15. Juni)
  • Mauretanien (seit 15. Juni)
  • Mexiko (seit 15. Juni)
  • Mongolei (seit 15. Juni)
  • Montenegro (15. – 19. Juni und seit 17. Juli)
  • Mosambik (seit 15. Juni)
  • Nepal (seit 15. Juni)
  • Nicaragua (seit 15. Juni)
  • Niederlande – das gesamte Land (inkl. der autonomen Länder) (seit 17. Oktober)
  • Niger (seit 15. Juni)
  • Nigeria (seit 15. Juni)
  • Nordmazedonien (seit 15. Juni)
  • Oman (seit 15. Juni)
  • Österreich – die folgenden Bundesländer gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Burgenland (seit 24. Oktober)
    • Niederösterreich (seit 24. Oktober)
    • Oberösterreich (seit 24. Oktober)
    • Salzburg (seit 24. Oktober)
    • Steiermark (seit 24. Oktober)
    • Tirol (seit 25. September) mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz (seit 2. Oktober)
    • Vorarlberg (seit 23. September) mit Ausnahme der Gemeinde Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 2. Oktober)
    • Wien (seit 16. September)
  • Pakistan (seit 15. Juni)
  • Palästinensische Gebiete (seit 3. Juli)
  • Panama (seit 15. Juni)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni)
  • Paraguay (seit 15. Juni)
  • Peru (seit 15. Juni)
  • Philippinen (seit 15. Juni)
  • Polen – das gesamte Land gilt als Risikogebiet (seit 24. Oktober)
  • Portugal– die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Region (Großraum) Lissabon (seit 23. September)
    • Norte (seit 17. Oktober)
  • Republik Moldau (seit 15. Juni)
  • Rumänien – das gesamte Land (seit 7. Oktober)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni)
  • Sambia (seit 15. Juni)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni)
  • Saudi Arabien (seit 15. Juni)
  • Schweden - die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Jämtland (seit 17. Oktober)
    • Jönköping (seit 24. Oktober)
    • Örebro (seit 17. Oktober)
    • Östergötland (seit 24. Oktober)
    • Stockholm (seit 17. Oktober)
    • Uppsala (seit 17. Oktober)
  • Schweiz – das gesamte Land gilt als Risikogebiet (seit 24. Oktober)
  • Senegal (seit 15. Juni)
  • Serbien (seit 15. Juni)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni)
  • Simbabwe (seit 15. Juni)
  • Slowakei – das gesamte Land (seit 17. Oktober)
  • Slowenien – folgende Regionen gelten als Risikogebiete:

    • Gorenjska (seit 7. Oktober)
    • Goriška (seit 24. Oktober)
    • Jugovzhodna Slovenija (seit 17. Oktober)
    • Koroška (seit 30. September)
    • Osrednjeslovenska (seit 7. Oktober)
    • Podravska (seit 17. Oktober)
    • Pomurska (seit 17. Oktober)
    • Posavska (seit 24. Oktober)
    • Primorsko-Notranjska (seit 23. September)
    • Savinjska (seit 7. Oktober)
    • Zasavska (seit 7. Oktober)
  • Somalia (seit 15. Juni)
  • Spanien – das gesamte Land Spanien (seit 2. September) mit Ausnahme der Kanarische Inseln (seit 24. Oktober)
  • Südafrika (seit 15. Juni)
  • Sudan (seit 15. Juni)
  • Südsudan (seit 15. Juni)
  • Surinam (seit 15. Juni)
  • Syrische Arabische Republik (seit 15. Juni)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni)
  • Tansania (seit 15. Juni)
  • Tschechien – ganz Tschechien (seit 25. September)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni)
  • Togo (seit 15. Juni)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni)
  • Tschad (seit 15. Juni)
  • Tunesien (seit 7. Oktober)
  • Türkei (seit 15. Juni)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni)
  • Ukraine (seit 15. Juni)
  • Ungarn – folgende Regionen/ Komitate gelten als Risikogebiete:

    • Hauptstadt Budapest (seit 16. September)
    • Baranya (seit 7. Oktober)
    • Borsod-Abaúj-Zemplén (seit 7. Oktober)
    • Csongrád-Csanád (seit 30. September)
    • Györ-Moson-Sopron (seit 23. September)
    • Hajdú-Bihar (seit 7. Oktober)
    • Heves (seit 24. Oktober)
    • Jász-Nagykun-Szolnok (seit 7. Oktober)
    • Komárom-Esztergom (seit 7. Oktober)
    • Nógrád (seit 7. Oktober)
    • Pest (seit 30. September)
    • Somogy (seit 24. Oktober)
    • Szabolcs-Szatmár-Bereg (seit 7. Oktober)
    • Vas (seit 30. September)
    • Veszprém (seit 17. Oktober)
    • Zala (seit 24. Oktober)
  • USA (seit 3. Juli gesamte USA)
  • Usbekistan (seit 15. Juni)
  • Venezuela (seit 15. Juni)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 23. September)
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland sowie Gibraltar. Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, Isle of Man und die Kanalinseln (Guernsey, Jersey) (seit 24. Oktober)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni)


Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind:

  • Namibia (15. Juni – 17.Oktober)
  • Spanien: Kanarische Inseln (2. September – 24. Oktober)
  • Estland: Region Ida-Viru (30. September – 24. Oktober)
Alle Angaben laut Auswärtigem Amt und RKI
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