Auswärtiges Amt

Sicherheitslage in Mexiko verschlechtert sich

Selbst die Urlauber-Metropole Cancun blieb jüngst von gewaltsamen Auseinandersetzungen nicht verschont.
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Selbst die Urlauber-Metropole Cancun blieb jüngst von gewaltsamen Auseinandersetzungen nicht verschont.

Mexiko-Reisende sollten ihren Urlaub im Land wegen der gefährlichen Sicherheitslage in der kommenden Zeit besonders gründlich planen.

Wegen der Präsidentschafts-, Kongress- und Gouverneurswahlen am 1. Juli sei mit einer weiteren Zunahme der Gewalt zu rechen, schreibt das Auswärtige Amt in den Reise- und Sicherheitshinweisen zu Mexiko.

Ergänzt wurde außerdem der aktuelle Hinweis: „Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig.“ Zu Überfällen, Schießereien und Morden der organisierten Kriminalität kommt es den Angaben des Auswärtigen Amts zufolge zunehmend auch tagsüber an zentralen Orten. Von Reisen etwa in nördliche Regionen Mexikos, in denen Drogenkartelle aktiv sind, wird schon länger abgeraten.

Doch auch eine Touristenhochburg wie Cancun bleibt von den Konflikten im Land nicht verschont: Dort gab es laut Auswärtigem Amt jüngst mehrere gewaltsame Auseinandersetzungen. Nachts sollten Urlauber das Zentrum der Stadt meiden. (dpa)


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