Einreisen in Corona-Zeiten

So gelangt man in die wichtigsten Fernreiseziele

Betrachteter Zeitraum: Heute +14 Tage
Quelle: A3M Destination Manager
  • Einreise möglich
  • Einreise mit Einschränkungen möglich
  • Reisewarnung
  • Einreise nicht möglich
Weitere Infos zu den weltweiten Einreisebestimmungen
Nach der Aufhebung der pauschalen Reisewarnung stehen viele Fernreiseziele nicht mehr auf der Risikoliste des RKI. Manche von ihnen lassen aber keine deutschen Touristen hinein. Was genau gilt? Ein Überblick.
In dieser Auflistung finden Sie die Einreisebestimmungen für die folgenden Länder in alphabetischer Reihenfolge. Für Einreisen in europäische Länder konsultieren Sie bitte unsere andere Liste.

Ägypten: PCR-Test ist Pflicht

  • Ägypten
  • Australien
  • Bahrain
  • Barbados
  • China
  • Costa Rica
  • Curacao
  • Dominikanische Republik
  • Dubai/VAE
  • Hongkong
  • Kanada
  • Kuba
  • Malediven
  • Marokko
  • Mauritius
  • Namibia
  • Neuseeland
  • Russland
  • Seychellen
  • Singapur
  • Südafrika
  • Tahiti
  • Thailand
  • Tunesien
  • Türkei
  • USA
  • Vietnam
Ägypten Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten weiterhin gewarnt.

Ägypten ist von Covid-19 stark betroffen. Die Testung auf Covid-19 erfolgt in Ägypten nicht risikoadaptiert und ist landesweit nicht einheitlich. Auch sind in vielen Fällen, in denen eine Behandlung von Covid-19 im ägyptischen Gesundheitssystem stattfindet, keine Test vorgesehen. Es ist daher von einer hohen Dunkelziffer sowie von unverändert hohen Infektionszahlen auszugehen.

Für die Einreise ist ein negativer PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (zum Beispiel im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen. Die Umsetzung der Quarantäne-Maßnahmen ist uneinheitlich.

Wegen begrenzter Kapazitäten kann es zu Wartezeiten bei der Testung in den Flughäfen und der Ausgabe der Testergebnisse kommen. An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden.

Australien: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Australien wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Australien ist von Covid-19 bislang insgesamt weniger betroffen, mit Ausnahme des Bundesstaats Victoria. Derzeit werden nur in Victoria und New South Wales noch regelmäßig neue Infektionen registriert.

Bis auf weiteres gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Insbesondere touristische Besuche sind grundsätzlich nicht gestattet. Ausgenommen vom Einreiseverbot sind unter anderem deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern).

Bahrain: Zwei PCR-Tests nötig

Alle Reisenden, die am internationalen Flughafen in Bahrain ankommen, werden bei Ankunft auf COVID-19-Symptome untersucht und getestet. Ein weiterer Test erfolgt nach zehn Tagen. Für beide vorgeschriebenen PCR-Tests sind zusammen 40 BHD (ca. 90 Euro) Gebühren vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App „Be Aware“ zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend.

Die bisher zwingend vorgeschriebene Quarantäne ist seit dem 21. August 2020 entfallen. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden weiteren offiziellen Quarantänemaßnahmen unterzogen. Die Einreise über den Landweg aus Saudi-Arabien ist möglich. Es gelten die gleichen Bedingungen, wie bei der Einreise am Flughafen. Alternativ kann bei Einreise über Land ein negativer PCR-Test aus Saudi-Arabien vorgelegt werden. Dieser muss vom saudischen Gesundheitsministerium anerkannt und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Visa on Arrival wird auch am Causeway erteilt.

Für die Ausreise aus Saudi-Arabien wird jedoch eine Ausreisegenehmigung benötigt.

Ein Transit am Bahrain International Airport ist für Passagiere der Gulf Air möglich.

Barbados: Fast coronafrei

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Barbados wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Barbados ist von Corona kaum betroffen.

Die Einreisebestimmungen sind je nach Einstufung des Herkunftslandes unterschiedlich. Die epidemiologische Einstufung der Länder kann sich in Abhängigkeit von der Infektionslage schnell ändern und wird jeweils aktuell in den Barbados Travel Protocols veröffentlicht. Deutschland ist derzeit als Hochrisikoland eingestuft, Einreisen sind dennoch möglich.

Reisende müssen ein Online-Formular ausfüllen und bei Einreise einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sie müssen sich dann in Quarantäne begeben und werden behördlich kontrolliert. 4 bis 5 Tage nach dem ersten Test, das sind 2 bis 3 Tage nach Einreise, wird ein zweiter Covid-19-Test vorgenommen. Ist dieser negativ so endet die Kontrolle.

Bei Reiserouten mit Umstieg (auch Transit) in einem Drittland gilt für die Einreise das Land mit der höchsten Risikostufe gemäß der Barbados Travel Protocols. Reisende, die zur Aus- und Rückreise einen Covid-19-Test benötigen, müssen diesen mindestens 72 Stunden vor Ausreise per Mail beantragen.

Reisende müssen auch für die Durchreise einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Einreise findet ein Gesundheitscheck und gegebenenfalls eine kurze behördliche Befragung statt. Reisende dürfen bei der Durchreise den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen.

China: Tests und Quarantäne

Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach China abgeraten.

Die Fallzahlen haben sich in China auf einem niedrigen Niveau stabilisiert, das Robert-Koch-Institut führt China nicht mehr als Risikogebiet.

Die Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige wurde am 28. September etwas gelockert. Ausländische Staatsangehörige mit einer gültigen chinesischen Aufenthaltsgenehmigung zur Erwerbstätigkeit, für persönliche Angelegenheiten oder zur Familienzusammenführung dürfen ohne Visum nach China einreisen. Inhaber abgelaufener Aufenthaltsgenehmigungen dieser Art können bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung einen Antrag auf Wiedereinreise stellen. Diese Regelung gilt nicht für Inhaber gültiger Visa.

Grundsätzlich weiterhin möglich ist die Einreise für Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa. Neue Visa für sonstige, individuelle Einreisen nach China werden darüber hinaus weiterhin nur für einen bestimmten, eingeschränkten Personenkreis erteilt (unter anderem ausländische Staatsangehörige, die nach China einreisen zur Durchführung "notwendiger wirtschaftlicher, technologischer und sonstiger Vorhaben"). Zur Durchführung des Visumsverfahrens ist eine sogenannte "PU-Einladung" bei den zuständigen chinesischen Lokalbehörden einzuholen. Einzelheiten und etwaige Aktualisierungen bietet das Außenministerium der VR China.

Eine weitere Voraussetzung für die Einreise ist eine Gesundheitserklärung beziehungsweise "Health Declaration Form", die per E-Mail bei den chinesischen Auslandsvertretungen beantragt werden muss. Seit dem 6. November 2020 stellen die chinesischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland nur dann die notwendige Gesundheitserklärung aus, wenn negative Testergebnisse eines Nukleinsäuretests und zusätzlich eines IgM-Antikörper-Bluttests vorgelegt werden.

Sowohl Schnelltests als auch "Elisa-Tests" werden anerkannt. Die Tests dürfen nicht älter als 2 Tage sein, die Testergebnisse müssen den Namen und die Anschrift der Teststelle aufweisen. Bei Transitflügen müssen im Transitland beide Tests wiederholt und innerhalb von 2 Tagen vor Abflug bei der lokalen chinesischen Auslandsvertretung eine weitere "Health Declaration Form" eingeholt werden.

Derzeit stellen die chinesischen Auslandsvertretungen in Deutschland lediglich "Health Declaration Forms" für Reisende mit Nonstop-Flügen von Deutschland nach China aus. Die Gültigkeitsdauer der "Health Declaration Form" beträgt 2 Tage ab Durchführung des Tests. Zu rechnen ist ab Zeitpunkt der Testdurchführung, nicht dem Zeitpunkt des Ergebnisses.

Seit dem 16. November besteht parallel die Möglichkeit, die "Health Declaration Form" über ein Online-Formular zu beantragen und in Form eines QR-Codes zugeschickt zu bekommen. Dieses Verfahren wird seit dem 23. November die Beantragung per Mail vollständig ersetzen. Die E-Mail-Adressen zur Beantragung der "Health Declaration Form" lauten:

- Chinesische Botschaft in Berlin (Bei Wohnsitz in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern):
test_deu@outlook.com
- Chinesisches Generalkonsulat in Hamburg (Bei Wohnsitz in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein):
hhchgk.test@gmail.com
- Chinesisches Generalkonsulat in München (Bei Wohnsitz in Bayern):
konsular.muc@gmail.com
- Chinesisches Generalkonsulat in Frankfurt am Main (Bei Wohnsitz in Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Hessen):
frankfurt_test@outlook.com
- Chinesisches Generalkonsulat in Düsseldorf (Bei Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen):
test_dus@outlook.com

Die Bearbeitungszeit beträgt nach Auskunft der chinesischen Vertretungen einige Stunden. Anträge werden auch am Wochenende bearbeitet. Sollte die "Health Declaration Form" für einen Flug am Wochenende benötigt werden, empfehlen die chinesischen Vertretungen eine Kontaktaufnahme per E-Mail spätestens bis Freitag.

Es ist nicht auszuschließen, dass ausländische Staatsangehörige mit durchgemachter Covid-19-Erkrankung auf Hürden bei Ab- und Einreise stoßen. Ferner ist auf der Webseite des chinesischen Zolls eine Gesundheitserklärung abzugeben.

Alle aus dem Ausland einreisenden Personen werden, unabhängig von ihrer Nationalität, an dem Erstankunftsort auf Covid-19 getestet und einer mindestens 14-tägigen Quarantäne in zentralen Einrichtungen unterworfen. Die Provinz des innerchinesischen Zielorts kann davon abweichende Regelungen vorsehen, wie zum Beispiel zusätzliche Quarantänezeiten im Anschluss an den oben genanntem Zeitraum oder die Möglichkeit einer Heimquarantäne.

Bei Einreisen aus Hongkong muss ebenfalls ein negativer Covid-19-Test eines anerkannten Labors in Hongkong vorgelegt werden, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zusätzlich muss eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden.

Kleine Kinder werden in der Regel bei einem Elternteil untergebracht. Ältere Kinder ab 14 Jahren können isoliert von den Eltern untergebracht werden. Die Quarantänebedingungen in den Hotels, insbesondere das strikte Verbot des Verlassens des Zimmers über einen Zeitraum von 2 Wochen, sind besonders für (Klein-) Kinder und ältere Menschen belastend. Die für die Quarantäne-, Test- und sonstigen Maßnahmen anfallenden Kosten müssen selbst getragen werden.

Reisende mit Krankheitssymptomen werden in Krankenhäuser isoliert und obligatorischen Untersuchungen und Maßnahmen unterzogen. Gleiches kann für Personen gelten, die auf dem gleichen Flug eingereist sind wie eine Person, die zum Beispiel im Anschluss positiv auf Covid-19 getestet wird. Es kam bereits zu einer Einweisung in ein Krankenhaus, nachdem in den Einreiseunterlagen wahrheitsgemäß eine frühere zurückliegende Corona-Erkrankung angegeben wurde, trotz Vorlage eines aktuellen negativen Covid-19-Tests.

Auch ein positiver Covid-19-Antikörpertest (anlässlich eines gewöhnlichen Bluttests) kann zu entsprechenden medizinischen Maßnahmen inklusive Quarantäne führen. Bei Einreise nach China mit Kindern ist zu beachten, dass chinesische Regelungen vorsehen, dass Minderjährige im Fall einer positiven Testung nach Einreise nicht von ihren Eltern persönlich im Krankenhaus betreut werden dürfen.

Weitere infektionsrechtliche Maßnahmen für Bewegungen von Ausländern innerhalb Chinas werden in den Provinzen, Städten, Stadt- und Wohnbezirken sehr unterschiedlich und uneinheitlich gehandhabt. Sie sind regelmäßig kurzfristigen Änderungen und Anpassungen unterworfen. Falschangaben zum Gesundheitszustand können strafrechtlich verfolgt werden.

Costa Rica: Reisewarnung

Costa Rica: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Costa Rica wird derzeit gewarnt.

Costa Rica war anfangs von Covid-19 weniger betroffen, verzeichnet seit September aber konstant hohe Zahlen an Neuinfektionen. Regionale Schwerpunkte sind die größeren Städte und die Grenzregion zu Nicaragua. Costa Rica ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Seit dem 1. November erlaubt Costa Rica die Einreise auf dem Luftweg für touristische Zwecke für alle Nationalitäten und unabhängig von Abreiseort oder Voraufenthalten in Drittländern. Die Einreise ist über die internationalen Flughäfen in San José und in Liberia möglich. Voraussetzung ist, dass das Gesundheitsformular "Pase de Salud" online ausgefüllt wurde.

Bei Einreise ist der erhaltene QR-Code für dieses Formular vorzulegen. Ebenso ist ein Nachweis über eine den aktuellen costa-ricanischen Vorgaben entsprechende Krankenversicherung, die auch den Fall einer Covid-19-Erkrankung abdeckt, in englischer oder spanischer Sprache vorzulegen. Am Flughafen sind strikte Hygieneprotokolle einzuhalten.

Bei seit dem 20. Dezember 2019 und vor dem 31. Oktober 2020 eingereisten Touristen verlängert sich der erlaubte Aufenthalt automatisch bis 2. März 2021.

Curacao: Negativen PCR-Test vorlegen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Curacao wird derzeit gewarnt.

Seit dem 1. Juli können Reisende aus den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Kanada und China wieder nach Curaçao reisen. Am 16. Juli wurde die Liste dieser Länder unter anderem um Österreich und die Schweiz erweitert.

Jeder Reisende muss ein Zertifikat mit einem negativen Testergebnis eines Covid-19-PCR-Tests vorlegen und ausgedruckt mitführen. Dieser Test darf höchstens 72 Stunden vor Abflug durchgeführt worden sein.

Vor der Abreise müssen die Reisenden auf dicardcuracao.com 3 Schritte durchlaufen:
1. Sie müssen onlineauf dicardcuracao.comdie digitale Einreisekarte ausfüllen. 2. Sie müssen bis zu 48 Stunden vor Abflug digital eine Passenger Locator Card (PLC) ausfüllen und ausgedruckt mitführen. Auch dies ist auf dicardcuracao.com möglich.
3. Sie müssen vor der Abreise das negative Testergebnis des Covid-19-PCR-Tests auf dicardcuracao.com hochladen.

Für alle Reisenden nach Curaçao gilt, dass sie mindestens 14 Tage vor Abflug keine Regionmit einem hohen Covid-19-Risiko besucht haben sowie keinen Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten. Darüber hinaus müssen Reisende mit einer gültigen Auslandsreisekrankenversicherung ausgestattet sein, falls es während eines Aufenthaltes auf Curaçao zu einer Erkrankung kommt.

Sollten diese Bedingungen nicht erfüllt sein, besteht die Möglichkeit, dass bei Ankunft eine zweiwöchige Quarantäne verhängt wird, die auf eigene Kosten zu bestreiten ist.

Dominikanische Republik: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

Die Grenzen der Dominikanischen Republik sind für die Einreise von Ausländern geöffnet. Die Zahl ankommender kommerzieller Flüge ist jedoch nach wie vor gering. Auch die Einreise per Schiff ist möglich. Bei Einreise an den Flughäfen werden stichprobenartig COVID-19-Schnelltests durchgeführt. Reisende sind verpflichtet daran mitzuwirken – es sei denn, sie können ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 5 Tage vor Einreise sein darf.

Bei positivem Testergebnis erfolgt ein PCR-Test, wenn dieser ebenfalls positiv ist, muss sich der Reisende in Quarantäne begeben. Zu diesem Zweck hat das Gesundheitsministerium Isolierstationen eingerichtet, auf denen Reisende die notwendige Betreuung erhalten.

Alle Reisenden müssen seit dem 29. November 2020 zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular (‚E-Ticket‘) ausfüllen. Es ersetzt alle bisherigen Formulare zu Einreise-, Zoll- und Gesundheitszwecken. Bis zum 31. Dezember 2020 einschließlich können die alten Formulare parallel noch genutzt werden, ab dem 1. Januar 2021 wird nur noch das neue elektronische Formular akzeptiert. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde.

Dubai: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird weiterhin gewarnt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind weiterhin von Covid-19 betroffen. Sie sind als Risikogebiet eingestuft.

Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den VAE anstreben (zum Beispiel Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel im Emirat Dubai benötigen zur (Wieder-) Einreise die Zustimmung der "Dubai's General Directorate of Residency and Foreigners Affairs" (Bürgertelefon: +971 4501 1111). Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der "Federal Authority for Identity & Citizenship"(Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

Grundsätzlich müssen Reisende beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen Covid-19-PCR-Test vorlegen. Dies gilt nicht für Nonstop-Dienste zwischen Deutschland und Dubai. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (andere Fristen gelten für bestimmte außereuropäische Staaten). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

Bei Einreise am Flughafen Dubai: Bei Einreise kann bei Ankunft aus bestimmten Ländern ein (weiterer) PCR-Test stattfinden. Bis zum Erhalt eines negativen Covid-19-Testergebnisses am Flughafen müssen sich die Reisenden in Dubai in Quarantäne begeben. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind vom Testerfordernis ausgenommen.

Bei Direktflügen zwischen Deutschland und Dubai entfällt der Test am Flughafen Dubai, wenn beim Check-in bereits ein negativer Covid-19-PCR-Test vorgelegt wurde – damit entfällt auch die Quarantäne.

Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi: Bei Einreise findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich alle Reisenden in eine 14-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Während dieser Zeit sind sie verpflichtet, ein Armband zu tragen, das ihre GPS-Daten aufzeichnet. Es wird bei Ankunft am Flughafen Abu Dhabi behördlich angelegt.

Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 60 Jahren, Personen mit chronischen Krankheiten oder Diplomatenpassinhaber. Am 12. Tag der Quarantäne wird ein weiterer PCR-Test genommen.

Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.

Hongkong: Grenzen dicht

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Hongkong wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Hongkong war bisher von Covid-19 kaum betroffen.

Eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung ist nicht möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen sich nach Einreise einer verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Seit dem 13. November 2020 muss diese 14-tägige Quarantäne im Hotel verbracht werden. Bei Ankunft in Hongkong ist eine Hotelreservierung in Englisch oder Chinesisch für mindestens 14 Tage ab Tag der Ankunft vorzulegen.

Reisende müssen sich darüber hinaus bei Einreise einem Speicheltest im "Temporary Specimen Collection Center" (TSCC) des Department of Health unterziehen. Das Testergebnis muss noch am Flughafen abgewartet werden. Bei Einreise am späten Nachmittag oder Abend werden die Reisenden bis zum Vorliegen des Testergebnisses in einem staatlich vorgesehenen Hotel untergebracht.

Wer möchte, kann auch während der Nacht im TSCC verbleiben und dort auf das Ergebnis warten. Sofern ein positives Testergebnis vorliegt, wird eine stationäre Unterbringung im Krankenhaus in die Wege geleitet. Seit dem 28. November wird Deutschland neben 16 weiteren Ländern von den Hongkonger Behörden als Hochrisikoland eingestuft (siehe Länderliste).
Dies bedeutet, dass zusätzlich zur Hotelreservierung bei der Einreise auch ein negativer PCR-Test vorzulegen ist zusammen mit einer Bestätigung, dass das Labor nach ISO 15189 zertifiziert bzw. von den deutschen Behörden anerkannt ist.

Der Transit aus Festlandchina über Hongkong ist möglich, sofern der Weiterflug mit derselben Fluggesellschaft erfolgt, eine Bordkarte für den Anschlussflug vorliegt und das Gepäck bis zum endgültigen Ankunftsort durchgecheckt ist. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Kanada: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kanada wird gewarnt.

Kanada ist von Covid-19 inzwischen stark betroffen. Kanada ist daher als Risikogebiet eingestuft.

Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre. Ausgenommen davon sind nur kanadische Staatsangehörige und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus sowie deren engste Familienangehörige (Ehe-, Lebenspartner und Kinder), die die familiäre Beziehung erfahrungsgemäß bereits beim Boarding eines Fluges nach Kanada durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen müssen.

Kuba: Einreisen möglich

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen derzeit noch abgeraten. Es wird jedoch nicht mehr vor Reisen gewarnt.

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt auf niedrigem Niveau. Regionale Schwerpunkte der Ansteckungen sind zurzeit die Provinzen Havanna, Ciego de Àvila und Sancti Spίritus.

Die internationalen Flughäfen des Landes sind für eine Einreise, auch zu touristischen Zwecken, geöffnet. Einreisende müssen sich am Flughafen einem obligatorischen PCR-Test unterziehen sowie eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben. Für Reisende zu touristischen Zwecken besteht anschließend die Pflicht, sich im Hotel aufzuhalten, bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses. Danach können sich die Reisenden frei bewegen.

Für Reisende, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Kuba haben, gilt die Absonderungspflicht bis zum zweiten negativen Testergebnis, wobei der zweite Test erst am fünften Tag nach Einreise gemacht werden kann. Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus gerechnet werden.

Ab dem 1. Dezember 2020 wird für die PCR-Tests eine Gebühr von 30,- USD von allen Einreisenden erhoben, die direkt auf den Flugticketpreis aufgeschlagen wird. Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.

Die Flughäfen in allen Provinzen (außer Cayo Coco) sind für kommerzielle, reguläre Flüge geöffnet. Es gibt auch Flüge von Deutschland nach Varadero. Es ist ratsam, sich kurzfristig vor Reiseantritt bei den Fluglinien nach dem Status des Fluges zu erkundigen.

Malediven: Weiter Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt.

Die Malediven sind bisher von Covid-19 in der Proportion von Infektionen zur Gesamtbevölkerung stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren zunächst die Resortinseln. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. Die Malediven sind daher weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise in die Malediven ist für Touristen seit dem 15. Juli wieder möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise seit dem 10. September einen negativen Covid-19-Test in englischer Sprache vorlegen können.

Der Abstrich darf maximal 72 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Website der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden.

Reisende mit Covid-19-Symptomen müssen sich einem Covid-19-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen.

Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptomen und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEkee.

Marokko: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird weiterhin gewarnt.

Marokko ist inzwischen stark von Covid-19 betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Präfekturen Berrechid, Casablanca, Fès, Mèknes, Marrakech, Tanger, Tétouan und Settat. Marokko ist daher weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Der Luftraum nach Marokko ist grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen mit Sonderflügen möglich.

Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen nur für Personen mit Wohnsitz in Marokko und deren unmittelbaren Familienangehörigen (Ehepartner, Eltern und Kinder). Dies gilt sowohl für marokkanische als auch für ausländische, zum Beispiel deutsche Staatsangehörige. Zur Einreise ist ein Covid-19-PCR-Test erforderlich, wobei die Probenentnahme nicht mehr als 72 Stunden vor dem Check-in erfolgt sein darf (ein serologisches Gutachten wird nicht mehr verlangt). Das Testergebnis muss in französischer, hilfsweise englischer Sprache vorgelegt werden.

Auch offiziell und geschäftlich Reisende auf Einladung eines marokkanischen Geschäftspartners sollen unter Beachtung der geltenden Sanitärbestimmungen mit den Sonderflügen unter bestimmten Bedingungen nach Marokko einreisen können. Vorzulegen sind eine Einladung mit vollständigem Briefkopf der Firma und Unterschrift eines Firmenbevollmächtigten. Die Einladung muss die ICE (= Identifiant commune d’entreprise) und die Nummer des RC (registre de commerce) sowie den Grund der Reise benennen und den vollständigen Namen sowie Pass- und Reisedaten des Geschäftsreisenden enthalten.

Die Möglichkeit der Sondereinreise soll auch für nicht visapflichtige Ausländer gelten, die eine verbindliche Hotelreservierung vorlegen können. Zahlreiche Hotels bleiben allerdings weiterhin geschlossen.

Mauritius: 4 Tests und Quarantäne

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantäne-Maßnahmen abgeraten.

Mauritius war bisher von Covid-19 weniger betroffen.

Die Einreisesperre für Ausländer ist seit 1. Oktober teilweise aufgehoben. Bewohner von Mauritius und eine begrenzte Personengruppe, zum Beispiel Personen mit Aufenthaltstiteln von Mauritius und Touristen mit mehr als 14 Tagen geplantem Aufenthalt dürfen nun einreisen.

Reisende müssen bei Einreise einen negativen Covid-19-PCR Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Zusätzlich müssen sie einen solchen Test direkt am Flughafen abnehmen lassen. Dieser wird vom mauritischen Gesundheitsministerium und der Flughafengesellschaft durchgeführt.

Während einer anschließenden verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne in einem der dafür staatlich zugelassenen Hotels müssen sie sich am siebten und 14. Tag erneut einem Covid-19-PCR-Test unterziehen. Insgesamt fallen somit 4 Covid-19-Tests an.

Namibia: PCR-Test nötig

Namibia ist derzeit von Covid-19 eher weniger betroffen.

Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich. Auf dem Landweg sind Einreisen über die Grenzübergänge Noordoewer, Ariamsvlei und Katima Mulilo sowie auf dem Seeweg über den Hafen Walvis Bay gestattet.

Dabei gilt bis vorerst 30. November Folgendes: Einreisende, die einen Covid-19-PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist und von einem im Land der Testdurchführung zertifizierten Labor ausgestellt worden ist, müssen sich nicht in Quarantäne begeben.

Wenn ein negativer Covid-19-PCR-Test vorgelegt wird, der älter als 72 Stunden, jedoch nicht älter als 7 Tage ist, ist eine 7-tägige überwachte Quarantäne zu Hause oder bei einem zugelassenen touristischen Unternehmen vorgeschrieben und es wird unmittelbar ein PCR-Test auf eigene Kosten durchgeführt. Sollte die Unterbringung den Quarantänebestimmungen nicht gerecht werden, erfolgt Unterbringung in einer staatlichen Quarantäne-Einrichtung auf eigene Kosten.

Eine Einreise ohne Covid-19-PCR-Test ist für Touristen/Besucher untersagt.

Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind. Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19 Erkrankung abdeckt.

Ohne Covid-19-PCR-Test oder mit einem positiven Testergebnis dürfen nur folgende Personen einreisen: Namibische Staatsangehörige, Personen mit temporärem oder dauerhaftem Aufenthaltstitel für Namibia, Flug- und Schiffspersonal, humanitäres Hilfspersonal, Dienstleister im essentiellen Service- oder Warenbereich, sowie Personal im grenzüberschreitenden Transportbetrieb. In diesem Fall ist nach der Einreise ein Covid-19-PCR-Test sowie 7-tägige Quarantäne vorgeschrieben.

Neuseeland: Einreisen verboten

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neuseeland wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Neuseeland ist bisher von Covid-19 verhältnismäßig wenig betroffen. Derzeit gibt es unter 50 aktive Fälle, regionaler Schwerpunkt ist der Großraum Auckland.

Einreise Neuseeland erlaubt derzeit kein Anlegen ausländischer privater Jachten und Boote ohne eine vorher erteilte Sondergenehmigung. Verstöße, auch in Notfällen, werden als illegale Einreise gewertet. Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und "Permanent Residents" (Inhaber von Daueraufenthaltserlaubnissen). In allen anderen Fällen muss für die Einreise zwingend eine "Border Exception" der Einwanderungsbehörde vorliegen.

Russland: Einreise kaum möglich

Russland: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Russische Föderation wird derzeit gewarnt.

Russland ist von Covid-19 stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind Moskau und St. Petersburg. Russland ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise von Ausländern nach Russland ist weiterhin stark eingeschränkt. Es dürfen nur akkreditierte Mitarbeiter diplomatischer Vertretungen und konsularischer Einrichtungen ausländischer Staaten, und deren Familienangehörige, Kraftfahrer im internationalen Kraftverkehr, die Besatzungen von Luftfahrzeugen, See- und Binnenschiffen, Zugpersonal im internationalen Eisenbahnverkehr, Mitarbeiter des Kurierdienstes zwischen den Regierungen und Mitglieder offizieller Delegationen, sowie Personen mit diplomatischen, dienstlichen oder regulären privaten Visa, die im Zusammenhang mit dem Tod eines nahen Verwandten ausgestellt wurden, einreisen.

Auch Techniker, die zur Inbetriebnahme und Wartung von im Ausland hergestellten Anlagen einreisen wollen, fallen nicht unter die Einreisesperre. Hochqualifizierter Fachkräfte mit Arbeitsgenehmigung können einmalig wieder einreisen. Auch die Ein- und Ausreise über die Landgrenze der Russischen Föderation einschließlich der Grenze nach Belarus ist für Reisende grundsätzlich nicht mehr möglich.

Es gelten einige Ausnahmen. Für Deutsche ist die Ausreise nach Deutschland nach Estland, Finnland, Lettland, Litauen und Polen im Transit mit eigenem Fahrzeug oder organisierten Sammeltransporten grundsätzlich gestattet. Ausländern mit einem Daueraufenthaltstitel in Russland wurde in Einzelfällen jedoch die Ausreise über die russische Landgrenze verwehrt.

Ausländer müssen beim Einsteigen in ein Flugzeug mit Ziel Russland auch dann, wenn sie nur im Transit durchreisen wollen, den Nachweis über einen negativen Covid-19-PCR-Test erbringen. Das Testergebnis darf nicht früher als drei Kalendertage vor dem Abflug des Flugzeugs festgestellt worden sein und muss auf Russisch oder Englisch ausgedruckt vorliegen.

Nicht-russische Staatsangehörige, die zu Erwerbszwecken nach Russland einreisen, sind verpflichtet, sich anschließend für 14 Tage in der Wohnung selbst zu isolieren. Das gilt auch für Personen, die im selben Haushalt leben.

Die unmittelbare Durchreise im internationalen Flugverkehr ohne eine Einreise in die Russische Föderation (Flughafentransit) ist gestattet. Reisende müssen auch hier den Nachweis über einen negativen Covid-19-PCR-Test erbringen. Das Testergebnis darf nicht früher als drei Kalendertage vor dem Abflug des Flugzeugs festgestellt worden sein und muss auf Russisch oder Englisch ausgedruckt vorliegen.

Seychellen: Einreise möglich

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Das Infektionsaufkommen in den Seychellen bewegt sich auf niedrigem Niveau.

Seit Anfang August erlauben die seychellischen Behörden wieder die Einreise aus Ländern mit niedrigem und mittleren Covid-19-Risiko, zu denen auch Deutschland derzeit zählt. Von allen Reisenden wird ein negativer PCR-Covid-19-Test verlangt, der bei Abflug nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Reisende müssen einen Nachweis einer zertifizierten Unterkunft für den gesamten Aufenthalt sowie eine Reisekrankenversicherung, die Covid-19-Erkrankungen abdeckt, vorweisen. Bei Ankunft müssen sich Einreisende aus Deutschland in eine sechstägige Quarantäne in einer dafür zertifizierten Unterkunft begeben.

Am sechsten Tag muss vor Ort ein PCR-Test gemacht werden, ohne den eine Entlassung aus der Quarantäne nicht erfolgen kann.

Fällt der Test negativ aus, kann der Urlaub wie geplant fortgeführt werden, und der Gast kann das Hotel wechseln. Fällt der Test positiv aus und der Gast zeigt keine Krankheitssymptome, wird der Gast im Hotelzimmer isoliert. Fällt der Test positiv aus und der Gast zeigt Krankheitssymptome, übernehmen die Gesundheitsbehörden und der Gast wird in einer "Medical facility" isoliert.

Eine obligatorische Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization) muss zwischen 48 Stunden und 3 Stunden vor Abflug über die offizielle Website der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, Negativzertifikat, Krankenversicherung und Kredit- oder Bankkarte benötigt.

Die Bearbeitung dauert bis zu 6 Stunden. Die Gebühr beträgt 50 US-Dollar. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag innerhalb von 30 Minuten für 150 US-Dollar bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Der Flughafentransit in Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird.

Singapur: Ausnahmen für Dienstreisen

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Singapur wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Singapur ist bisher von Covid-19 mäßig stark betroffen.

Die singapurische Regierung untersagt weiterhin allen Besuchsreisenden die Einreise nach Singapur. Inhaber von Daueraufenthaltstiteln (Permanent Residents) dürfen einreisen. Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Ministry of Manpower (MoM) oder Immigration and Checkpoints Authority (ICA) einreisen.

Für zwingend notwendige offizielle Besuche oder Geschäftsreisen mit einer Aufenthaltsdauer von maximal 14 Tagen, besteht die Möglichkeit der Einreise unter der sogenannten „Reciprocal Green Lane“, also einem Reisekorridor für Einreisen per Direktflug aus Deutschland. Für die Einreise ist ein Air Travel Pass erforderlich, der von der einladenden Firma bzw. Organisation in Singapur beantragt werden muss. Weitere Informationen zu den Voraussetzung und der Beantragungen finden Sie bei der Immigration and Checkpoints Authority (ICA).

Südafrika: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt.

Südafrika war bisher von Covid-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bildeten die Provinzen Gauteng, KwaZulu Natal, Western Cape und Eastern Cape. Südafrika ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Seit dem 12. November hat Südafrika die Einreise-Beschränkungen weitgehend aufgehoben. Die Einreise unter anderem zu touristischen Zwecken ist wieder unabhängig von Voraufenthalten in anderen Ländern erlaubt. Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen Covid-19-PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung/Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein.

Reisende, die ohne Covid-19-PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn die Unterkunft entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne.

Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich – auch bei Vorliegen eines negativen Tests – ebenfalls in Quarantäne begeben, bis ein Covid-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (zum Beispiel ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor.

Alle Reisenden müssen zudem zwingend die mobile APP "COVID Alert South Africa" auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunfts-/Adressnachweis vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden.

Die Nachweispflicht eines negativen Covid-19-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, ihn für eine reibungslose Durchreise dennoch mitzuführen. Für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen.

Tahiti: Covid-Selbstest

Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 Stunden altes negatives Covid-19-PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine unter anderem Covid-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System).

Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen Covid-19-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist. Nähere Informationen finden sich auf der Website des Hochkommissariats (Präfektur) von Französisch-Polynesien.

Thailand: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Thailand ist bisher von Covid-19 weniger betroffen.

Seit dem 9. November hat das südostasiatische Königreich seine Grenzen auch für deutsche Touristen wieder geöffnet. Sie können sich um ein spezielles Touristen-Visum (TR) bewerben, das die Einreise wieder gestattet.

Wer mit dem neuen Visum nach Thailand einreist, muss sich in den ersten 14 Tagen seines Urlaubs zunächst in Quarantäne begeben. Daran kommt kein Urlauber vorbei. Dazu stellt die Regierung spezielle lizensierte Hotels bereit. Diese dürfen zwei Wochen lang nicht verlassen werden.

Das TR-Visum hat eine Gültigkeit von sechs Monaten und berechtigt zu einem Aufenthalt von bis zu 60 Tagen. Die Kosten hierfür betragen 35 Euro. Gegen eine Gebühr von umgerechnet 52 Euro kann eine Verlängerung des Visums für weitere 30 Tage beantragt werden.

Voraussetzung zur Erteilung des Visums ist die entsprechende Beherbergungsbestätigung des zur Quarantäne lizensierten Hotels (Alternative State Quarantine Hotels), in dem die 14-tägige Selbstisolierung verbracht werden muss. Verlangt werden außerdem die Flugtickets sowie die Kontoauszüge der vergangenen sechs Monate.

Verpflichtend ist zudem der Nachweis einer Krankenversicherungspolice mit einer Mindestdeckung von 85.000 Euro (100.000 US-Dollar), die Covid-19 einschließt, aber nicht darauf beschränkt ist.

Zusätzlich benötigen Touristen für den Check-in am Flughafen ein genehmigtes Certificate of Entry (COE) sowie einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate Gültigkeit besitzt. In ihm müssen das COE und das TR-Visum vermerkt sein.

Weiterhin erforderlich sind ein Gesundheitszeugnis, das bestätigt, dass kein Risiko für eine Ansteckung mit Covid-19 besteht sowie ein entsprechender medizinisch bestätigter und aktueller negativer PCR-Test. Beides darf maximal 72 Stunden vor Beginn der Reise ausgestellt worden sein.

Direkt bei der Einreise müssen sich die Urlauber die mobile App zur Rückverfolgung von Infektionsketten (Thaichana) herunterladen.

Am Flughafen sowie an Bord des Flugzeugs gilt die Pflicht zum dauerhaften Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Einreise in Thailand führen die Behörden ein Covid-19-Screening durch, bei dem die Körpertemperatur gemessen und Reisende auf mögliche Symptome überprüft werden.

Weist der Reisende keine Symptome auf, kann er die Quarantäne im gebuchten Quarantäne-Hotel  antreten. Anschließend ist uneingeschränktes Reisen im ganzen Land möglich.Das TR-Visum ist an den folgenden Stellen zu erhalten:
  • für Personen, die in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Rheinland-Pfalz oder Thüringen wohnhaft sind: Thailändischen Generalkonsulat in Frankfurt
  • für Personen, die in den Bundesländern Bayern oder Baden-Württemberg wohnhaft sind: Thailändisches Generalkonsulat in München
  • für Personen, die in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt oder Sachsen wohnhaft sind: Königlich Thailändische Botschaft Berlin
Eine Liste der ausgewiesenen ASQ Hotels ist hier einsehbar.

Tunesien: Reisewarnung

Tunesien: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Tunesien war von Covid-19 zunächst weniger betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen nimmt in den letzten Wochen landesweit sehr stark zu, mit weiter steigender Tendenz. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tunesien als Risikogebiet eingestuft wurde. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès.

Die Einreise ist grundsätzlich möglich. Alle Reisenden, ausgenommen Pauschalreisende und Wüstentouristen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Abreise aus Deutschland nicht älter als 72 Stunden, bei Ankunft in Tunesien nicht älter als 120 Stunden sein darf.

Zudem ist eine zunächst siebentägige Quarantäne (Wohnung oder Hotel) vorgeschrieben. Mit einem negativen PCR-Testergebnis kann die Quarantäne nach sieben Tagen beendet werden. Anderenfalls ist eine insgesamt 14-tägige Quarantäne einzuhalten. Kinder unter 12 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Pauschalreisende, inklusive der Wüstentouristen, die bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 72 Stunden sein darf, müssen sich nicht in Quarantäne begeben. Sie müssen sowohl im Hotel als auch bei Ausflügen in der Gruppe bleiben.
ZT#Türkei: Gesamt-Reisewarnung#/ZT#
Türkei: Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei gewarnt. Die gesamte Türkei ist als Risikogebiet eingestuft.

Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, mit Ausnahme der Landgrenze zu Iran, auch ein Grenzübertritt nach Griechenland ist derzeit nicht möglich. Bei Einreise in die Türkei werden unter anderem Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren Covid-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen, zum Beispiel ein PCR-Test.

Die Türkei fordert für die Rückreise nach Deutschland die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne beziehungsweise in ärztliche Behandlung begeben. Diese zwingend notwendige Testung vor Ausreise befreit nicht von Quarantänepflichten in Deutschland. Es gelten die jeweiligen Quarantäne-Verordnungen der Bundesländer.

USA: Einreiseverbot

Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA weiterhin gewarnt.

Seit dem 13. März gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind

US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA (Greencard-Inhaber), Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen (wegen der Einzelheiten informieren Sie sich bitte vor Reiseantritt bei der Botschaft oder einer konsularischen Vertretung der USA in Deutschland), Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen.

Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind. Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr weitgehend geschlossen.

Vereinigte Arabische Emirate: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird weiterhin gewarnt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind weiterhin von Covid-19 betroffen. Sie sind als Risikogebiet eingestuft.

Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den VAE anstreben (zum Beispiel Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel im Emirat Dubai benötigen zur (Wieder-) Einreise die Zustimmung der "Dubai's General Directorate of Residency and Foreigners Affairs" (Bürgertelefon: +971 4501 1111). Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der "Federal Authority for Identity & Citizenship"(Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

Grundsätzlich müssen Reisende beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen Covid-19-PCR-Test vorlegen. Dies gilt nicht für Nonstop-Flüge zwischen Deutschland und Dubai. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (andere Fristen gelten für bestimmte außereuropäische Staaten). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

Bei Einreise am Flughafen Dubai: Bei Einreise kann bei Ankunft aus bestimmten Ländern ein (weiterer) PCR-Test stattfinden. Bis zum Erhalt eines negativen Covid-19-Testergebnisses am Flughafen müssen sich die Reisenden in Dubai in Quarantäne begeben. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind vom Testerfordernis ausgenommen.

Bei Nonstop-Flügen zwischen Deutschland und Dubai entfällt der Test am Flughafen Dubai, wenn beim Check-in bereits ein negativer Covid-19-PCR-Test vorgelegt wurde, damit entfällt auch die Quarantäne.

Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi: Bei Einreise findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich alle Reisenden in eine 14-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Während dieser Zeit sind sie verpflichtet, ein Armband zu tragen, das ihre GPS-Daten aufzeichnet. Es wird bei Ankunft am Flughafen Abu Dhabi behördlich angelegt.

Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 60 Jahren, Personen mit chronischen Krankheiten oder Diplomatenpassinhaber. Am 12. Tag der Quarantäne wird ein weiterer PCR-Test genommen.

Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.
ZT#Vietnam#/ZT#
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vietnam wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Vietnam war bisher von Covid-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte waren bisher die Küstenstadt Da Nang, Quang Nam, Hanoi und Ho Chi Minh City.

Es gilt derzeit eine Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt und nur in Ausnahmefällen möglich (Diplomaten- und Dienstpassinhaber, Investoren, Experten, hochqualifizierte Arbeitskräfte, Geschäftsführer, und deren Familien sowie internationale Studenten, ausländische Familienangehörige von vietnamesischen Staatsangehörigen).

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