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Wo geht es denn hier zum Nordpol?

Blaues Wunder: mit der Le Commandant Charcot zu den Eisbergen
Studio PONANT/Olivier Blaud
Blaues Wunder: mit der Le Commandant Charcot zu den Eisbergen

Mit der legendären Nordwestpassage und anderen außergewöhnlichen Arktisrouten startet die Le Commandant Charcot in die Saison 2022. Die Voraussetzungen sind ideal, denn das neue Polarexpeditionsschiff der französischen Reederei Ponant hat die höchste Eisklasse, mit der je ein Kreuzfahrtschiff auf Tour war.

Einen würdigeren Auftritt hätte sich das luxuriöse Expeditionsschiff zur Premierensaison in der Arktis kaum aussuchen können. Die Fahrt zum geografischen Nordpol steht ebenso auf dem Reiseplan wie die Ostküste Grönlands oder der Nordost-Grönland-Nationalpark, der größte Nationalpark der Welt, mit seiner spektakulären Tierwelt.

Unvergessliche Begegnung: Eisbären sind die Publikumslieblinge der Arktis – hier aufgenommen von Bord der Le Commandant Charcot.
Studio PONANT/Olivier Blaud
Unvergessliche Begegnung: Eisbären sind die Publikumslieblinge der Arktis – hier aufgenommen von Bord der Le Commandant Charcot.
Das illustre Spektrum reicht von Walen und Robben über Polarwölfe und -füchse bis zu Giganten wie Moschusochsen, Eisbären oder Walrossen. Bei der Durchquerung der Nordwestpassage schließlich begegnen die Weltenbummler den stolzen Völkern der Arktis. Diese legendäre Route durch das Nordpolarmeer verläuft nördlich des amerikanischen Kontinents und verbindet den Atlantik mit dem Pazifik.

Open-Air-Erlebnis: Alle Kabinen und Suiten haben einen Balkon oder eine Terrasse.
Studio PONANT/Olivier Blaud
Open-Air-Erlebnis: Alle Kabinen und Suiten haben einen Balkon oder eine Terrasse.

Auf den Spuren der Entdecker

Abenteuerlich gestalten sich aber auch die Reisen in die Antarktis, jenen Kontinent der Superlative um den Südpol, wo die Le Commandant Charcot bereits seit November unterwegs ist. Bei diesen 12- bis 25-tägigen Touren begeben sich die Gäste auf die Spuren großer Entdecker wie Jean-Baptiste Charcot, Namensgeber des neuen Expeditionsschiffs, Ernest Shackleton oder Roald Amundsen. Auch hier steuert die Le Commandant Charcot äußerst entlegene Regionen wie die Charcot-Insel, die Peter-I.-Insel oder das Rossmeer an. Für 2023 stehen sogar zwei Halbumrundungen der Antarktis auf dem Fahrplan, eine Route, die nur sehr wenige Reedereien im Programm haben.

Expeditionsfieber: 14 Zodiacs stehen für Ausfahrten und Anlandungen zur Verfügung.
Studio PONANT/Olivier Blaud
Expeditionsfieber: 14 Zodiacs stehen für Ausfahrten und Anlandungen zur Verfügung.

Action im ewigen Eis

Das Aktivprogramm, das den Gästen bei den Kreuzfahrten in die Arktis und in die Antarktis geboten wird, reicht von Ausfahrten und Anlandungen mit Zodiac-Schlauchbooten oder Luftkissenfahrzeugen über Kajaktouren bis zu Wanderungen mit und ohne Schneeschuhe. In der Arktis stehen zudem Eisangeln und in Ostgrönland auch Hundeschlittenfahrten zur Auswahl. Besonders Mutige können auch einen Polarsprung ohne Neoprenanzug wagen oder eine Runde Polarschwimmen im Trockentauchanzug. Hier ein paar besondere Glanzlichter aus dem Programm 2022.

Heiliger Gral jedes Polarforschers: Der geografische Nordpol

In Longyearbyen auf Spitzbergen beginnen diese 16-tägigen Kreuzfahrten mit Kurs auf den geografischen Nordpol. Im Sommer zeigen sich hier besonders viele Tiere: Eisbären, Polarfüchse und Spitzbergen-Rentiere ebenso wie Robben, Walrosse und Wale. Die Natur changiert von schwindelerregenden Steilküsten auf Spitzbergen über Packeis und mächtige Gletscher bis zu Eisbergen – hier alle Nordpol-Reisen.

Natur hautnah: Die Le Commandant Charcot bietet viele Außenbereiche.
Studio PONANT/Nath Michel
Natur hautnah: Die Le Commandant Charcot bietet viele Außenbereiche.

Brandneue Route: Entdeckung des Nordost-Grönland-Nationalparks

Diese 13-tägige Route wurde in Kooperation mit National Geographic Expeditions und speziell für die Le Commandant Charcot entwickelt. Von Reykjavik aus geht es zu den fast unerforschten Gebieten der Ostküste Grönlands. Fjorde und zerklüftete Gebirge, Gletscher, Eisberge und Packeis, wilde Tundra, schroffe Klippen und Eiskappen sind hier zu bewundern ebenso wie die exotische Tierwelt, und auch Begegnungen mit den Inuit und mit norwegischen Trappern gehören zum Programm – alle Grönland-Touren.

Majetätisches Pärchen: Kaiserpinguine auf Packeis im Weddell-Meer.
Studio Ponant/Laurence Fischer
Majetätisches Pärchen: Kaiserpinguine auf Packeis im Weddell-Meer.

Kontinent der Superlative: Das Weddell-Meer und Larsen-Schelfeis

Ein besonderes Highlight unter den Antarktis-Routen ist diese zwölftägige Reise ab/bis Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens. Das Weddell-Meer mit seinem dicken Packeis galt lange als unüberwindbar, und die Tafeleisberge, die das gigantische Larsen-Schelfeis hervorbringt, gehören zu den größten der Welt. Zwischen November und Januar nimmt die Le Commandant Charcot es mit den Naturgewalten dort auf – das sind die Touren.

Tierische Lieblinge: Die Kaiserpinguine der Bellingshausensee

Eine einzigartige Gelegenheit, Kaiserpinguine zu beobachten, bieten diese 15-tägigen Kreuzfahrten ab/bis Ushuaia. Eselspinguine, Buckelwale und Weddellrobben lassen sich bei dieser Reise aber ebenfalls blicken. Die Bellingshausensee ist das größtenteils mit Packeis bedeckte Randmeer des Südpolarmeers und noch nahezu unerforscht – alle Termine für Pinguin-Fans.



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