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Randi Cramm testet das Ausflugskonzept von Costa

Rustikal, authentisch, lecker, lokal: Beim Mittagessen auf dem Ausflug in Finalborgo durfte Expedientin Randi Cramm ihr eigenes Pesto stampfen.
Costa Crociere
Rustikal, authentisch, lecker, lokal: Beim Mittagessen auf dem Ausflug in Finalborgo durfte Expedientin Randi Cramm ihr eigenes Pesto stampfen.

Das neue Gastro-Konzept auf der Costa Smeralda kam bei Reiseprofi Randi Cramm (Reisebüro Hamburger Meile) gut an. Doch wie sah es mit dem neuen Ausflugskonzept aus? Versprochen hatte Costa authentische, intensive und nachhaltige Erlebnisse an Land.

fvw|TravelTalk: Finalborgo war Ihr Ausflugsziel vom Hafen von Savona aus. Kannten Sie den Ort?
Nein, das war eine schöne Überraschung. Finalborgo ist ein nettes, uriges Örtchen mit kleinen Gassen und mittelalterlichen Stadtmauern. Mir hat besonders die Architektur gefallen. Da gibt es eine Wahnsinnskirche im Zentrum ... echt bombastisch! Wir duften leider nicht ins Innere, da zu der Zeit eine Hochzeit stattfand. Dafür haben wir es uns nicht entgehen lassen zuzuschauen, als die Frischvermählten aus der Kirche traten.
Uriger Ort mit Mittelalterflair: Randi Cramm beim Streifzug durch Finalborgo.
Randi Cramm
Uriger Ort mit Mittelalterflair: Randi Cramm beim Streifzug durch Finalborgo.

Mittagessen gab es in einem Restaurant vor Ort. Erzählen Sie mal.
Das Lokal war sehr speziell, sehr rustikal, fast schon altertümlich. Es war ein wenig wie eine Zeitreise, weil vieles in Stein gehauen war, das Personal in mittelalterlichen Trachten gekleidet war, und auch – ich nenne es mal – Rittermusik gespielt wurde. Das Essen war traditionell und sehr authentisch. Wir durften unser eigenes, grünes Pesto stampfen, das es später mit hausgemachten Nudeln zum Hauptgang gab. Auf ihr Basilikum und ihre Kräuter sind die Einwohner besonders stolz. Dass wir unser Essen teils selbst kreieren konnten, war natürlich etwas ganz Besonderes.

Es ist eher selten, dass auf einem Landausflug ein Restaurant vor Ort besucht wird, oder?
Ja, leider. Ich befürworte es darum sehr, dass bei man bei Costa auch in einheimische Lokale einkehrt. Für die Gäste ist das ein Erlebnis – und gleichzeitig profitieren auch die Kommunen vom Kreuzfahrt-Tourismus.
Malerisch: Die Gassen sind voll von kleinen Geschäften und Restaurants.
Randi Cramm
Malerisch: Die Gassen sind voll von kleinen Geschäften und Restaurants.

Wer waren Ihre Guides?
Das waren zwei junge Mädels aus Deutschland, die in Ligurien leben und uns beim Rundgang viel über die Geschichte der Region erzählt haben. Die Qualität der Informationen war ausgezeichnet, sie haben uns ihre zweite Heimat wirklich nähergebracht.
„Costa hat mich mit dem neuen Erlebniskonzept echt positiv überrascht, und ich möchte mit dem Verkauf jetzt richtig durchstarten. “
Randi Cramm (Reisebüro Hamburger Meile)

Welches Ausflugsziel hatten Sie sich in Marseille ausgeguckt?
Aix-en-Provence, die Geburtsstadt des Malers Paul Cézanne. Ein schöner, geschichtsträchtiger Ort mit vielen Märkten und historischen Bauten. Nach unserem Rundgang durch die Altstadt hatten wir die Möglichkeit, einen kleinen Souvenirladen zu besuchen: Dort roch es überall nach Kräutern und Lavendel – typisch Provence eben!
Eindrucksvoll: die Atlanten am Gerichtsgebäude von Aix-en-Provence.
Randi Cramm
Eindrucksvoll: die Atlanten am Gerichtsgebäude von Aix-en-Provence.

Was ist Ihr Fazit zu den Ausflügen?

Rückblickend war insbesondere der Ausflug nach Finalborgo sehr authentisch und originell. Das war fernab jeglicher Massenabfertigung! Den Ausflug werde ich meinen Kunden auf jeden Fall vorschlagen. Und ich werde ihnen auch die Ausflugspakete mit drei oder fünf Ausflügen empfehlen: Diese hat Costa nämlich stark reduziert.

Und Ihr Gesamtfazit?
Das Schiff ist toll! Ich bin in der kurzen Zeit voll auf meine Kosten gekommen. Costa hat mich mit dem neuen Erlebniskonzept positiv überrascht, und ich möchte mit dem Verkauf jetzt richtig durchstarten.

Welche Zielgruppen kommen für Sie infrage?
Sofern man einem internationalen Publikum aufgeschlossen ist, ist die Smeralda ein Schiff für Jedermann. Es geht entspannt und leger an Bord zu. Ich denke, Familien, Feinschmecker und Gäste, die auf Ausflügen viel erleben wollen, werden sich hier wohlfühlen.

Was ist mit jüngeren Generationen?
Dank der modernen Kabinen ist das Schiff auch etwas für jüngere Erwachsene. Das Publikum auf der Costa Smeralda war – auch von der Altersstruktur her – bunt gemischt.
Gute Pose: Expedientin und Influencerin Randi Malene Cramm (@malenemagmeehr) vor der Bacaro-Bar.
Costa Crociere
Gute Pose: Expedientin und Influencerin Randi Malene Cramm (@malenemagmeehr) vor der Bacaro-Bar.

Letzte Frage: Die offiziellen Bordsprachen sind Italienisch und Englisch. Kommt man als deutscher Gast denn gut zu Recht?

Ich habe die internationale Atmosphäre auf der Smeralda sehr genossen. Es waren viele Italiener an Bord, aber auch viele deutsche Gäste. Das Personal spricht Deutsch, man bekommt alle Informationen auch auf Deutsch, unsere Ausflugs-Guides waren Deutsche. Kurz: Von Sprachbarrieren keine Spur!

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