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Randi Cramm testet das Gastrokonzept von Costa

Überzeugt von der neuen Ausrichtung der italienischen Traditionsreederei: Expedientin Randi Cramm (Reisebüro Hamburger Meile) auf der Costa Smeralda.
Costa Crociere
Überzeugt von der neuen Ausrichtung der italienischen Traditionsreederei: Expedientin Randi Cramm (Reisebüro Hamburger Meile) auf der Costa Smeralda.

Mehr Fokus auf regionale Kulinarik und authentische Ausflüge für ein nachhaltigeres Reiseerlebnis: Costa hat seine Kreuzfahrten überarbeitet. Randi Cramm vom Reisebüro Hamburger Meile hat das neue Konzept auf der Costa Smeralda getestet.

Die Mini-Kreuzfahrt auf dem Flaggschiff der Costa-Flotte führte Anfang Oktober von Civitavechia (Rom) über Savona und Marseille nach Barcelona. In Teil 1 des Interviews mit der Expedientin und Influencerin (@malenemagmeehr) aus Hamburg stehen die Kulinarik an Bord im Fokus. Teil 2 konzentriert sich auf das neue Ausflugskonzept.
fvw|TravelTalk: War das Ihre erste Kreuzfahrt mit Costa?
Ja, das war eine Premiere für mich. Wir verkaufen recht viele Kreuzfahrten in unserem Hamburger Büro, aber Costa hatten wir bislang nicht im Fokus. Das wird sich nach dieser Erfahrung ändern. Es war nämlich fantastisch!
Von den Zielhäfen inspiriert: Im Restaurant Archipelago werden Kreationen der Küchenchefs Bruno Barbieri, Hélène Darroze und Ángel León serviert.
Costa Crociere
Von den Zielhäfen inspiriert: Im Restaurant Archipelago werden Kreationen der Küchenchefs Bruno Barbieri, Hélène Darroze und Ángel León serviert.

Im neuen Restaurant Archipelago kooperiert Costa mit drei internationalen Spitzenköchen...
Ja, darauf war ich sehr gespannt. Ich durfte zwischen zwei Menüs vom Spanier Ángel León wählen. Wie ich erfuhr, ist er Chef in einem Drei-Sterne-Restaurant in Andalusien und dafür bekannt, dass er alles kocht, was das Meer so hergibt. Mein Gericht – ein sehr leckerer Fisch mit Gemüsebeilage – war vom Zielhafen Marseille inspiriert. Im Vergleich zum Gericht meiner Tischnachbarin fand ich meines gar nicht so experimentell: Auf ihrem Teller war ganz schön was los!

Welche Restaurants haben Sie noch besucht?
Tagsüber war ich in der Pizzeria Pummid'Oro. Dort habe ich mir Burrata-Mozarella mit Tomaten und eine Pizza Tricolore bestellt. Sehr lecker! Im À-la-carte-Restaurant L'Arlecchino werden – wie in allen anderen Hauptrestaurants – die "Destination Dishes" serviert – das sind Gerichte, die von den Zielhäfen inspiriert wurden. Ein tolles Erlebnis war auch das Teppanyaki-Restaurant. Die Köche haben mit ihren Gerätschaften wie wild jongliert und eine große Show hingelegt.
Speisen für Gourmets: Im neuen Restaurant Archipelago stehen drei Menüs zur Auswahl, eines von jedem Chefkoch.
Costa Crociere
Speisen für Gourmets: Im neuen Restaurant Archipelago stehen drei Menüs zur Auswahl, eines von jedem Chefkoch.

Was ist Ihnen an der Gastronomie an Bord noch aufgefallen?
Fast in jedem Restaurant gibt es Tischbedienung. Es geht also sehr hygienisch zu. Insgesamt fand ich die Kulinarik sehr vielfältig. Man kann in den zahlreichen Restaurants verschiedene Menüs genießen, was ja bei manch anderer Reederei nicht der Fall ist. Und wer etwas ganz Besonderes schlemmen möchte, zahlt eben etwas dazu. Mein Tipp: Wer Mitglied im Costa-Club ist, erhält Rabatte!

Haben Sie einen Geheimtipp für eine Bar?
Die Molekular-Cocktails an der Campari-Bar. Muss man mal ausprobiert haben! Und für Familien mit Kindern führt wohl an der Nutella-Bar kein Weg dran vorbei.

Hatten Sie einen Lieblingsplatz auf der Smeralda?
Oh ja, der Beachclub. Dieser war sehr offen gestaltet. Neben den zahlreichen kleinen Pools und Whirlpools gefielen mir vor allem die Chillout-Bereiche.
Gute Verkaufsargumente gesammelt: Randi Cramm hat Costa ab sofort im Fokus.
Costa Crociere
Gute Verkaufsargumente gesammelt: Randi Cramm hat Costa ab sofort im Fokus.

Fühlten Sie sich mit dem Hygienekonzept sicher?
Ja, das Hygienekonzept an Bord ist streng, und auf die Einhaltung wurde sehr geachtet. Auch von den Gästen: Man hat gemerkt, dass alle froh waren, dass Kreuzfahrten wieder stattfinden können und haben dementsprechend ihren Aufenthalt verantwortungsvoll genossen. In bester Erinnerung bleiben mir die futuristischen – ich nenne sie mal – Handwasch-Automaten. Man muss nur die Hände für 15 Sekunden reinhalten und nichts berühren... eine großartige Erfindung!

Costa verspricht ein nachhaltiges Reiseerlebnis. War dem so?
Dass die Smeralda mit umweltfreundlichem Flüssigerdgas fährt, ist ja bekannt. An Bord hat die Abfallreduzierung hohe Priorität. Plastik und Einwegverpackungen habe ich gar nicht gesehen. Meinen Kunden, die Kreuzfahrten kritisch sehen, werde ich sagen: Man versucht wirklich viel in puncto Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Auch an Land: Von den Ausflügen profitieren die Kommunen in den Zielhäfen mehr denn je, seien es die kleinen Restaurants oder Läden, die besucht werden. So bleibt das Geld im Land.

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