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Philippinen punkten mit Action im grünen Gewand

Naturschönheiten hautnah: Mit ihren mehr als 7000 Inseln sind die Philippinen wie gemacht für Kajaktouren mit Robinson-Flair, hier auf Palawan Island.
Philippine Department of Tourism
Naturschönheiten hautnah: Mit ihren mehr als 7000 Inseln sind die Philippinen wie gemacht für Kajaktouren mit Robinson-Flair, hier auf Palawan Island.

Mit Locals in Palawan von Insel zu Insel segeln, Bird Watching in den Mangroven und im Regenwald auf Klettertour gehen: Ökotourismus ist auf den Philippinen stark im Kommen. Mit Naturschutzmaßnahmen machen sich auch Hotels und lokale Initiativen für Nachhaltigkeit im Inselstaat stark.

Make A Difference Travel – mit der schönen Abkürzung MAD Travel – hat sich das Andersreisen ganz explizit auf die Fahnen geschrieben und ist eine Plattform für Sozialtourismus, die Urlaubern sinnvolle Erfahrungen anbietet und damit indigene Gemeinden wie die Aeta nördlich von Manila unterstützt, etwa mit Bäumen für einen Nutzwald, der den Menschen zukunftsfähige Einkommensquellen sichert. Um die Autonomie der Einheimischen geht es auch bei der Bewegung Buy Local, die von immer mehr philippinischen Designern und Marken wie Piopio oder Filip+Inna unterstützt wird.

Urlaub für Sinnsucher: Freiwilligenarbeit macht Spaß und sorgt für authentische Begegnungen.
MAD Travel
Urlaub für Sinnsucher: Freiwilligenarbeit macht Spaß und sorgt für authentische Begegnungen.

Die Locals profitieren vom Tourismus

Den Weg zum eigenen Einkommen ebnen auch eine ganze Reihe von Initiativen für Ökotourismus. Die Bojo Aloguinsan Ecotourism Association zum Beispiel lädt zu einer lehrreichen Birdwatching-Tour durch die Mangroven des Bojo River auf Cebu Island. Auf Sabtang Island im Norden der Philippinen erobern nicht nur das Meer und die Berge, sondern auch die künstlerischen Traditionen des Ivatan-Volkes die Herzen der Urlauber. In Palawan hat der Anbieter Tao sein gesamtes Konzept auf das Zusammenspiel von Natur und Mensch ausgerichtet und effektive Systeme und tägliche Praktiken eingeführt, die auch der Umwelt zugutekommen. So werden lokale Fischer und Bauern nachhaltig unterstützt und naturnahe Bauweisen umgesetzt. Das große Ziel ist, schließlich alle nötigen Produkte aus eigener Kraft heraus anbieten zu können.
Alltagskultur erleben: hier bei den Ivatan auf den Batan-Inseln.
Philippine Department of Tourism
Alltagskultur erleben: hier bei den Ivatan auf den Batan-Inseln.

Das etwas andere Dschungelabenteuer

Ein Highlight wartet mit dem vielfach preisgekrönten Masungi Georeserve Baras auch nur 50 Kilometer von Manila entfernt im Regenwald von Rizal: Dank der weitläufigen Kalksteinlandschaft gibt es das Dschungel-Trekking hier mal mit Panoramablick. Unauslöschliche Erinnerungen verspricht zudem das Torpedo-Extrem-Boot-Abenteuer auf dem 90 Kilometer langen Ulot River in Samar, der drittgrößten Insel der Philippinen. Die Besonderheit hier ist, dass die Action-Fans statt wie beim Rafting im Schlauchboot auf langen, schmalen Holzkanus den wilden Fluss hinabrasen.
Kostbare Natur erhalten: Auf touristischen Inseln wie Bohol engagieren sich auch Urlauberresorts verstärkt für den Umweltschutz.
Philippine Department of Tourism
Kostbare Natur erhalten: Auf touristischen Inseln wie Bohol engagieren sich auch Urlauberresorts verstärkt für den Umweltschutz.

Resorts setzen auf Nachhaltigkeit

Das gestiegene Umweltbewusstsein macht sich inzwischen auch in vielen Resorts bemerkbar. Statt Plastikflaschen sind da vielerorts Glasflaschen im Einsatz, selbst gewonnene Solarenergie trägt zur Stromgewinnung bei und das Regenwasser wird wieder aufbereitet. Mit gutem Beispiel voran gehen etwa El Nido Resorts auf Palawan oder Amorita Resorts in Bohol. Auf dem Speiseplan stehen vermehrt regionale Produkte. Das Recycling ist ausgeprägt. Wassersport ohne Motorkraft sorgt für sanften Freizeitspaß, der das Meeresökosystem schont. Für den Schutz der Meereswelt engagieren sich auch Atmosphere Resorts auf Negros, die sich auf Tauchurlauber spezialisiert haben.
Ein Herz für Nachhaltigkeit: Bernadette Romulo-Puyat, Tourismusministerin der Philippinen.
Philippine Department of Tourism
Ein Herz für Nachhaltigkeit: Bernadette Romulo-Puyat, Tourismusministerin der Philippinen.

Bayanihan – alle ziehen an einem Strang

"Die Wiederbelebung der lokalen Wirtschaft und die Schaffung von Lebensgrundlagen hat aktuell oberste Priorität. Die Pandemie hat es uns jedoch ermöglicht, noch nachhaltiger zu werden und Unternehmen mit in die Verantwortung zu nehmen", sagt Tourismusministerin Bernadette Romulo-Puyat.

Laut Fremdenverkehrsamt ist das Hauptziel des nachhaltigen Tourismus, dass zukünftige Generationen auf die gleichen, wenn nicht sogar verbesserte Ressourcen zurückgreifen und von ihnen profitieren können. Philippinos leben nach dem Wert "Bayanihan" – sie reichen einander die Hände und arbeiten zusammen, um ein großes Ziel zu erreichen. Diesen Wert könne man auch auf die Nachhaltigkeitsbestrebungen übertragen. Von den Regierungsbehörden über Tourismuseinrichtungen bis hin zu normalen Bürgern spiele jeder bei der Umsetzung nachhaltiger Projekte eine wichtige Rolle und habe die Chance, mit seinem eigenen Tun etwas zum großen Ganzen beizutragen.
Profi-Know-how Philippinen
Mehr als 100 touristische Unternehmen haben sich mittlerweile für das Siegel Safe Travel Stamp des World Travel and Tourism Council (WTTC) qualifiziert. Tourismusfachkräfte werden mit Priorität geimpft. Aktuelle Infos zu Sicherheitsmaßnahmen und geöffneten Destinationen bietet die Plattform app.philippines.travel. Inspiration und nützliches Beratungs-Know-how halten auch die weiteren Kanäle der Philippinen bereit: www.morefunphilippines.de sowie Facebook und Instagram.

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