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Großbritannien bringt Aktivurlauber auf Touren

Kletterpartie im Nationalpark Snowdonia in Wales.
VisitBritian/Nadir Khan
Kletterpartie im Nationalpark Snowdonia in Wales.

Wilde Hochmoore und hohe Berge im Norden, schneeweiße Kreidefelsen an der Küste und die glasklaren Seen der schottischen Highlands: Großbritanniens fünfzehn Nationalparks haben mächtig Potenzial für Aktivurlaub jenseits der bekannten Pfade.

Zehn Nationalparks, darunter der mit 70 Jahren älteste, der Peak District im Norden, liegen in England, drei in Wales und zwei in Schottland. Sie schützen teils unberührte Natur, die unterschiedlicher nicht sein könnte, und sind Spielwiesen für Wanderer und Radfahrer.

Neue Radsportdestination Nordengland

Prädestiniert für Fahrradtouren ist gerade Nordengland mit seinen weiten Landschaften. Und noch sind die beiden Grafschaften Yorkshire und Lincolnshire Geheimtipps, obwohl 2014 sogar die Tour de France durch die Gegend führte und hier 2019 die Radsport-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. Durch einen der schönsten Nationalparks Englands, die Yorkshire Dales, verläuft etwa der gut 200 Kilometer lange Yorkshire Dales Cycleway: durch einsame Täler, üppige Heidefelder und malerische kleine Dörfer. Einen eigenen Radweg hat auch der Nationalpark North York Moors zu bieten.
2014 war die Tour de France in Yorkshire unterwegs.
VisitBritain/MattCant
2014 war die Tour de France in Yorkshire unterwegs.

Der Trend geht zur Fernwanderung

Dass die Briten passionierte Wanderer sind, belegt das dichte Netz von Hiking Trails. Einer der beliebtesten Fernwanderwege ist der 154 Kilometer lange West Highland Way von Glasgow nach Fort William mit Highlights wie dem schneebedeckten Gipfel von Ben Lomond und den Vulkanbergen von Glencoe. Zu den höchstdekorierten Fernwanderwegen gehört die Wanderung entlang des Hadrianswall (Unesco-Weltkulturerbe), der einst den Römern zur Grenzbefestigung diente: 135 Kilometer von Küste zu Küste und durch die einsame Weite des Northumberland-Nationalparks.

Offene Heidelandschaften und die Cambrian Mountains begleiten Wanderer auf dem 217 Kilometer langen Glyndŵr's Way im Herzen von Wales. Eine besondere Tour verspricht auch der fast 300 Kilometer lange Thames Path, der von der Quelle der Themse und durch Oxford bis in die Hauptstadt führt – inklusive vieler Pubs am Ufer zum authentischen Einkehren.

Großbritannien punktet mit einem dichten Netz an Wanderwegen, auch hier in Derbyshire.
VisitBritain/Jay Birmingham
Großbritannien punktet mit einem dichten Netz an Wanderwegen, auch hier in Derbyshire.

Schlösser und Whisky-Touren

Apropos Trinkfreuden: Der ideale Wanderweg für Liebhaber des schottischen Nationalgetränks ist der Malt Whisky Trail durch die Region Speyside mit der weltweit höchsten Dichte an Malt-Whisky-Destillerien. Und durch Aberdeenshire mit seinen 300 Schlössern und Burgen führt der Castle Trail mit Start in Aberdeen und Glanzlichtern wie Dunnottar Castle hoch über dem Meer oder Castle Fraser für Fans der Fernsehserie "Outlander". Kultstatus hat auch schon jetzt der neue Rundweg einmal rund um Loch Ness.

Die Qual der Wahl beim Wandern mit Meerblick

Eine britische Spezialität sind die Küstenwanderwege. Der South West Coast Path in Südengland erstreckt sich über tausend Kilometer von Cornwall und Devon bis nach Dorset und eignet sich, je nach Abschnitt, für entspannte Spaziergänge genauso wie für ehrgeizige Wandertouren. Der 1400 Kilometer lange Wales Coast Path hat als der längste Küstenwanderweg der Welt Furore gemacht und steht in Teilen auch Radfahrern offen. Und noch 2021 soll als der längste Küstenwanderweg der Welt Englands Coast Path als den Start gehen: 4500 Kilometer einmal an der ganzen englischen Küste entlang.
Majestätische Aussicht: Bamburgh Castle in Northumberland.
VisitBritain/Yin Sun Photography
Majestätische Aussicht: Bamburgh Castle in Northumberland.

Weiterführende Informationen
Wandern & Radfahren
Traumhafte Aussichten
Englands Fernwanderwege

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