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Bei Solamento ist man mit Herzblut dabei

Fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber pudelwohl: Vertriebsexperte Thomas Kloss, Chief Distribution Officer bei Solamento.
Solamento
Fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber pudelwohl: Vertriebsexperte Thomas Kloss, Chief Distribution Officer bei Solamento.

Seit Ende 2021 arbeitet Thomas Kloss als Chief Distribution Officer für Solamento und ist damit auch für den Bereich mobile Reiseverkäufer verantwortlich. Im Interview spricht der 61-Jährige über die wachsende Nachfrage, den 24/7-Sola-Family-Helpdesk und wie sich Reiseberater mit Solamento auf das Wesentliche konzentrieren können: den Verkauf.

Herr Kloss, vor rund fünf Monaten haben Sie bei Solamento angeheuert. Wie kam es eigentlich dazu?
Ich hätte nicht gedacht, dass ich als Konzernmanager zum Ende meiner Laufbahn noch einmal in einem mittelständischen Unternehmen meine langjährige Erfahrung einbringen kann und darf. Aber für mich gab es nach dem Anruf von Sascha Nitsche keinen Zweifel daran, dass ich es noch einmal wissen will.

Kurz vorgestellt: Thomas Kloss
Als Chief Distribution Officer (CDO) verantwortet Thomas Kloss alle Sales-Bereiche bei Solamento. Der 61-Jährige kennt sich in der Touristik bestens aus: So war er unter anderem als Manager für Thomas Cook und Galeria tätig, wo er als Bereichsleiter für die Reisebüros des Warenhauskonzerns zuständig war.


Was ist Ihr erstes Fazit?
Einer der größten Vorteile bei Solamento sind die kurzen Entscheidungswege, der große Innovationswille und die Bereitschaft des gesamten Teams, wirklich alles für den gemeinsamen Erfolg zu tun. Das hat mich einfach begeistert. Besonders spannend finde ich die unterschiedlichsten Profile der Reiseberater, die jeder für sich sehr professionell arbeiten.

Viele "Stationäre" überlegen, in das touristische Homeoffice zu wechseln ...
Das Thema kenne ich natürlich wie meine eigene Westentasche. Als Expedient sollte man stets ein Auge auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen haben. Wenn die hohe Miete drückt, notwendige Investitionen sich nicht mehr auszahlen und rechnen oder Personalprobleme die operative Arbeit nicht mehr möglich machen, dann muss man was tun. Solamento hat ein tolles Konzept am Markt, das quasi den Ausstieg zum Einstieg ermöglicht. Gerade in den letzten Monaten registrieren wir hier eine höhere Nachfrage. Viele ehemalige Reisebüro-Kolleginnen und Kollegen mussten ihren Job aufgeben, wurden gekündigt oder suchten einfach nach einem flexiblen Arbeitsmodell.



Was ändert sich als Mobiler?
Als selbstständiger Reiseberater hast Du maximale Flexibilität und bist eigenverantwortlich. Aber natürlich nicht allein. Bei uns sind über 350 Reiseberaterinnen und Reiseberater tätig und in engem Austausch. Wir sprechen vom 24/7-Sola-Family-Helpdesk. Zusammengefasst: eigenständig und selbstständig, aber nicht allein.

Sie werben mit dem Slogan "Einfach Reisen verkaufen". Was meinen Sie damit konkret?
Der Reiseverkauf ist sicherlich nicht einfacher geworden, aber worum es bei Solamento geht, ist, dass die Reiseberater sich tatsächlich auf das Wesentliche konzentrieren können. Mit umfangreicher Technik wie CRS, Preisvergleichssystem und Zugang zu Einreiseformalitäten kann der Kunde optimal beraten und betreut werden. Den umfangreichen Verwaltungsakt, buchhalterische Arbeiten, Kulanzregelungen, Umbuchungen und vieles mehr übernimmt das Service-Team in Essen. Alles das macht den Reiseverkauf für den Berater schlussendlich sehr effizient, und ich kenne aktuell kein vergleichbares Modell, wo es so ausgefeilt möglich ist wie bei uns.

Klingt so, als sei dies ein Traumjob für Sie ...
Anfangs war ich erst einmal vorsichtig, denn es wirkte alles so perfekt und harmonisch. Ich dachte: "Das kann doch nicht sein!" Aber offen und ehrlich kann ich jetzt sagen: Wir sind alle mit Herzblut dabei, das Team in Essen und die Reiseberater. Ich fühl mich pudelwohl hier!

Weitere Informationen unter www.jobs.solamento.com.


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