Mobiler Vertrieb

Amondo zieht Bilanz seines neuen Flex-Tarifs

Mit einem Flex-Tarif wollte Amondo-Chef Achim Steinebach stationären Reiseberatern den Start in die mobile Welt erleichtern.
Amondo
Mit einem Flex-Tarif wollte Amondo-Chef Achim Steinebach stationären Reiseberatern den Start in die mobile Welt erleichtern.

In dem Programm "Flex-Tarif" dabei seien bis heute 69 Teilnehmer, teilte Amondo mit. Zwar hätten einige Agenturen in den vergangenen Wochen wieder den Schritt ins stationäre Geschäft gewagt. Die Mehrheit habe sich aber von den Vorteilen des mobilen Vertriebs überzeugt und bleibe diesem Vertriebsweg treu.

Den Flex-Tarif hatte Amondo im Juni 2020 gestartet, um Reiseverkäufer, die in der Krise ihr stationäres Büro aufgeben, anzulocken. Zu den Konditionen gehören acht bis zehn Prozent Einstiegsprovision, kein monatliches Basisentgelt, Mitnahme eigener Agenturverträge und monatliche Kündbarkeit. Hinzu kam 2021 der Verzicht auf einen Mindestumsatz.

Um den Start in den mobilen Vertrieb zu erleichtern, hatte Amondo 2020 auch die Amondo-Akademie geschaffen. Vertriebspartner können sich damit unter anderem zum Thema Digitalisierung schulen lassen.

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