Sydney Opera House

Wahrzeichen der Hauptstadt

Wikipedia/Diliff - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5420726

Gut Ding will Weile haben: Mit zehn Jahren Verspätung ging 1973 das Opernhaus von Sydney an den Start. Es avancierte in Windeseile zum Wahrzeichen der Stadt und wurde 2007 zu einer der heute 20 Unesco-Welterbestätten Australiens gekürt.

Der Besuch des Sydney Opera House steht wohl bei so gut wie jedem Australienreisenden auf der Liste. Weit mehr als zehn Mio. Besucher kommen in normalen Jahren zum Schauen und Staunen. Die Gestaltung des unverwechselbaren Gebäudes mit der markanten Silhouette geht auf das Konto des dänischen Architekten Jørn Utzon.

Um dieses architektonische Wunder richtig zu erfassen und zu genießen, sollte man sich wenigstens einmal in sein Inneres begeben, seine Treppen besteigen und am besten eine Oper, ein Konzert oder ein anderes Event live erleben. Bei rund 1800 Veranstaltungen pro Jahr ist die Auswahl riesengroß. Neben den fünf Theatern und Konzerthallen beherbergt das Gebäude auch diverse Restaurants und Bars. Geführte Touren – Architektur- und Backstage-Touren und sogar spezielle Touren für Kinder – gehören ebenfalls zum Programm des weltberühmten Opernhauses.

Schöne Aussichten

Um den Blick auf das Sydney Opera House zu genießen, gibt es viele reizvolle Spots. Man kann es zum Beispiel von der berühmten Harbour Bridge aus betrachten. Man kann einmal rundherum spazieren und sich von der kuriosen Dachkonstruktion faszinieren lassen. Oder aber man schnappt sich eine Picknickdecke und ein Glas Wein, und betrachtet das Wahrzeichen der Stadt mit gebührendem Abstand vom gegenüberliegenden Botanischen Garten aus. Alternativ lässt sich das Kunstwerk auch vom Wasser aus bei einer Bootstour betrachten.

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