Playa de Ses Salines

Szenestrand im Naturparadies

Wikipedia/Zavijavah, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11324613

An der Südspitze von Ibiza, zehn Autominuten von Playa d’en Bossa und Ibiza-Stadt entfernt, liegt die Playa de Ses Salines, benannt nach den Salzfeldern in der Umgebung, die mit ihren riesigen Seegraswiesen zum Unesco-Welterbe gehören.

Die sichelförmige, rund 1500 Meter lange Bucht besteht aus feinem Sand, das Wasser leuchtet türkisfarben. Der Strand fällt flach zum Meer hin ab. Bei Windstille kann man gut Stand-up Paddling oder Yoga auf dem Board machen. Am Südende lassen sich kleine Katamarane ausleihen. Im Sommer kann es allerdings richtig voll werden, denn Ses Salines ist einer der In-Strände Ibizas. Die Bars spielen den ganzen Tag groovige Sommermusik und servieren Cocktails bis an die Sonnenliege. Am linken Ende des Strandes in Richtung des Wehrturmes Torre de ses Portes treffen sich FKK-Fans, Hippie-Familien und Clubber nach langen Ibiza-Nächten zum Chill Out in der Beachbar Sa Trinxa.

Hinter der Landzunge, auf der sich der Turm befindet, schließt sich eine wildromantische Felsküste an. Der Blick reicht bis hinüber nach Formentera. Und hinter den langen Stränden der Südspitze erstreckt sich der Naturpark Ses Salines, wo der gesamte Meeresboden von Seegras (Posidonia oceanica) bedeckt ist. Das Seegras säubert das Wasser in den Lagunen und reichert es mit Sauerstoff an. Auf vier verschiedenen Routen kann der Naturpark zu Fuß oder mit dem Fahrrad durchquert werden.

Extra-Tipp: Der Naturpark ist die reinste Schatzkiste für Bird Watcher; mehr als 200 Arten von Zugvögeln, darunter Flamingos, Schwarzhalstaucher oder Störche, rasten und brüten in den Lagunen.

Sie können diese Nachricht nicht mehr kommentieren.

stats