Ollantaytambo

Inka-Alltag im Heiligen Tal

Wikipedia/Mx._Granger, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=64838696

Das reinste Freilichtmuseum ist das Inka-Dorf Ollantaytambo im Süden Perus. Es liegt in 2750 Metern Höhe und eineinhalb Stunden nördlich von Cusco im Urubamba-Tal, dem Heiligen Tal der Inka.

Besonders gut erhalten in Ollantaytambo: 15 quadratische Blöcke mit Häusern auf Steinterrassen. Oberhalb des Ortes erhebt sich eine Inka-Festung mit Sonnentempel, Monolithen, Königshalle und Prinzessinnenbädern.
Das Urubamba-Tal mit seinen grandiosen Tempeln und Monumenten sowie landwirtschaftlichen Versuchsstätten wie den Steinkreisen von Moray gilt als eines der städtischen und landwirtschaftlichen Zentren des Inka-Imperiums.
Hautnah lässt sich Ollantaytambo heute beim Turismo Rural Comunitario („Gemeindetourismus“) erleben: Besucher können bei einheimischen Familien wohnen und bei der Landarbeit anpacken oder bei traditionellen Ritualen mitmachen.
Extra-Tipp: Nur ein paar Kilometer von Cusco entfernt gibt es andere Beispiele für die Genialität der Inka-Architekten, darunter Sacsayhuamán, Qenko, Pukapukara und Tambomachay.

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