Granada

Kolonialpracht in bester Lage

Nicaragua Tourism Board

Nicaraguas schönste Kolonialstadt ist zugleich die älteste Stadt des Landes und ist zur Hauptstadt des Tourismus avanciert. Die Lage direkt am Nicaraguasee und am Fuße des 1344 Meter hohen Vulkans Mombacho ist ein weiterer sehr guter Grund für Granada.

Fast 500 Jahre alt ist die drittgrößte Stadt Nicaraguas; 1524 wurde sie gegründet und hat die Zeit gut genutzt, um sich mit Schmuckstücken von Barock bis Neoklassik herauszuputzen. Den ultimativen Panoramablick über das Häusermeer mit seinen roten Ziegeldächern gibt es hoch oben im Glockenturm der Iglesia de La Merced. Das wichtigste Museum ist das Kloster San Francisco, wo die rund 1000 Jahre alten Statuen diverser Maya-Götter zu sehen sind, die einst auf der Zapatera-Insel im Nicaraguasee entdeckt wurden. Und über allem thront die sonnengelbe Kathedrale mit ihren rot-weißen Kuppeln. Granada liegt nur 40 Minuten von Nicaraguas Hauptstadt Managua entfernt und ist ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in den unberührten Nebelwald rund um den Vulkan Mombacho und zum Nicaraguasee.


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