Ephesos

Was von der Weltstadt übrig blieb

Wikipedia/Austrian Archaeological Institute - Austrian Archaeological Institute, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15727022

Im Altertum war Ephesos eine der größten und bedeutendsten Städte Kleinasiens und beherbergte mit dem Tempel der Artemis eines der sieben Weltwunder. Seit 2015 gehört die weitläufige Ruinenstadt an der türkischen Ägäisküste zum Unesco-Weltkulturerbe.

In der Antike lag Ephesos direkt am Meer, im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Küste aber nach Westen verschoben, sodass sich die Reste der Stadt heute mehrere Kilometer landeinwärts befinden. Top Highlights sind das antike Theater und die Celsus-Bibliothek an der Marmorstraße, der Hafen und die Hanghäuser an der Kuretenstraße, die Obere Agora, das einstige politische Zentrum von Ephesos mit dem größten Heiligtum der Stadt, dem Prytaneion, und dem Odeion, dem kleinen Theater sowie die Ruinen des Artemis-Tempels etwas außerhalb.

Öffnungszeiten: April-Oktober 08.00-19.00 Uhr, November-März 08.00-17.00 Uhr


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