Costa Smeralda

Das Juwel für den Jetset

Pixabay

Smaragdgrünes, klares Wasser an unzähligen weißglänzenden Buchten, vom Wind geschliffene Granitfelsen und schroffe, mit duftender Macchia bewachsene Berge: Die Schönen und die Reichen haben sich nicht umsonst in Sardiniens Costa Smeralda verliebt.

Im Norden endet die berühmte 20 Kilometer lange Küste in Palau; die südliche Grenze bildet Olbia. Die exklusive Ferienküste im Nordosten Sardiniens ist schon seit den 1960-iger Jahren bekannt als Lieblingsplatz der Reichen und Schönen und des internationalen Jetsets. Damit die Luxushotels, Yachthäfen und Privatvillen jedoch nicht das Landschaftsbild dominieren, sondern sich ihrer Umgebung anpassen, wurden fast alle Häuser entlang der Costa Smeralda aus von der Insel stammenden Materialien wie Fels und Granit gebaut.


Lebendiger Mittelpunkt der Costa Smeralda ist bis heute Porto Cervo. Große Parkanlagen, elegante Geschäfte und mondäne Szenetreffs bestimmen das Ortsbild. Ein Bummel zum Hafen, um die schönsten Yachten des Mittelmeers zu bewundern, ist ebenso obligatorisch wie ein Besuch der Stella Maris, einer kleinen Kirche, die ein kostbares Bildnis beherbergt, das manche Experten dem Maler El Greco zuschreiben.

Zwanzig Autominuten südlich von Porto Cervo liegt an einer wunderschönen Bucht Porto Rotondo, ein weiteres bekanntes Touristenzentrum. Besonders schön erlebt man die Costa Smeralda bei einer Fahrt auf der Panoramastraße entlang der Küste mit atemberaubendem Blick über das blaugrün schimmernde Meer, auf steil abfallende Klippen, vorgelagerte Inselchen und die Silhouette der Hügel im Hinterland.

Sie müssen sich einloggen oder registrieren, um kommentieren zu können.



stats