Capo Testa

Der Wind als Künstler

Pixabay

Der weiße Leuchtturm und die von Wind und Wetter rund geschliffenen Granitfelsen sind die Markenzeichen von Capo Testa. Die kleine Halbinsel an der Nordküste Sardiniens ist ein Paradies für Fotokünstler und Naturliebhaber, das schon zu Hippiezeiten Kult war.

Hoch über der Bucht von Cala Spinosa im Norden von Capo Testa thront der weiße Leuchtturm mit seinem eleganten Unterbau. Die riesigen Granitfelsen, die hier durch die für die Gegend typische Tafoni-Verwitterung zu fantastischen Fabelwesen geformt wurden, finden sich aber auch andernorts. Und ein Steinbruch aus der antiken Vergangenheit Sardiniens erinnert an die Zeit der alten Römer, die hier aus dem Gestein gehauene Granitsäulen zurückgelassen haben.

Schwerer zugänglich ist das Valle di Luna an der südwestlichen Küste der Halbinsel, wo in den 1960-iger und 70-iger Jahren die Hippie Community lebte und auch heute wieder Aussteiger in den Höhlen des Tales wohnen sollen.

Capo Testa bietet eine Vielzahl kleiner Badebuchten, sodass man mit etwas Glück sogar sein eigenes Robinson-Idyll finden kann.

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