Camagüey

Schmuckstück im Cowboyland

FVA Kuba

Kubas besterhaltene Kolonialstadt ist Camagüey, die drittgrößte Stadt des Landes, mit ihrer außergewöhnlich weitläufigen Altstadt umgeben von Weiden und Zuckerrohrplantagen.

Das Herz von Camagüey schlägt an der Plaza de los Trabajadores. Hier findet sich auch die Casa de Cultura Ignacio Agramonte in einem markanten blauen Haus, wo Werke lokaler Künstler zu sehen sind. Und in einem historischen Krankenhaus ist jetzt ein Museum für Kolonialarchitektur untergebracht.

In die Calle Maceo geht es zum Einkaufsbummel und zum Schlemmen in die Restaurants, die in die alten Kaufmannshäuser an der Plaza San Juan de Dios eingezogen sind. Glanzlicht an der Plaza del Carmen ist die zartrosa farbige, üppig barocke Iglesia de Nuestra Señora del Carmen (1825) mit ihren beiden Türmen.

Bars und Nachtclubs gibt es auf dem Boulevard der Calle República und in der Nähe des Parque Ignacio Agramonte, und für authentische Live-Musik ist die Casa de la Trova die perfekte Wahl. Camagüey hat zudem ein international renommiertes Ballettensemble.

Ausflugstipp: Eine Stunde außerhalb von Camagüey auf dem Weg zum Strand von Santa Lucía liegt die Touristenfarm Rancho King, wo sich insbesondere Fans von Rodeo und Reiten bestens amüsieren werden und auch selbst die Zügel in die Hand nehmen können.

Sie müssen sich einloggen oder registrieren, um kommentieren zu können.



stats